„Woher kommt die Liebe?“ von Daniela Kulot (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Gerstenberg Verlag / 12,95 €

Gerstenberg Verlag

Buchkritik: Wie erklärt man Kindern nicht greifbare, abstrakte Begriffe und Themen – dieser Frage geht die deutsche Autorin Daniela Kulot in ihrem Kinderbuch „Woher kommt die Liebe“ nach und findet eine schöne Antwort auf diese spannende Frage.

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„Muedra“ (2019)

Kurzfilm / Spanien / Animation / 2019

Filmkritik: Der spanische Stop-Motion-Film „Muedra“ von Cesar Díaz Meléndez, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, begeisterte nicht nur mit seiner handwerklichen Umsetzung, sondern auch mit der spannenden Geschichte von der Evolution eines neuen Wesens.

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Zehn Fragen an Andrés Sanz Vicente

Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Filmemacher Andrés Sanz Vicente konnten wir mehr über seine Kunst-Dokumentation „The Painting“ erfahren, die auf dem 63. DOK Leipzig ihre Deutschlandpremiere feierte, erfahren. So auch warum ihn das Gemälde ‚Las Meninas‘ von Diego Velazquez so fesselt, wie es war es mit einem frischen Blick wieder zu entdecken und warum er sich dafür entschied die Doku als Detektivgeschichte aufzubauen. 

The original english language interview is also available.

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„Mindhunter“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: „Mindhunter“, zu sehen auf Netflix, ist eine von David Fincher produzierte und von ihm auch in vier Folgen Regie geführte Serie über der Anfang der Kriminalpsychologie. Sie verbindet eine fiktive Geschichte, basierend auf einer Buchvorlage, mit real existierenden Serienmördern. 

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„The Kite“ (2019)

Kurzfilm / Tschechische Republik, Slowakische Republik, Polen / Animation / 2019

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Kite“ (OT: „Šarkan“) von Martin Smatana, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden 2020 und dem 38. Interfilm Berlin 2022, ist ein warmherziger, auf Kinder zugeschnittener Kurzfilm, der seine besondere Optik dazu verwendet, jungen Zuschauer:innen die Themen Altern und Sterben näherzubringen.

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Zehn Fragen an Areum Parkkang

Interview: Im Gespräch mit der südkoreanischen Filmemacherin Areum Parkhang konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Areum Married“ (OT: „박강아름 결혼하다“), der seine deutsche Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren, wie es sich anfühlte sein eigenes Leben zu verfilmen, was ihr visuell wichtig war und wie weit ihr Ehemann selbst im Film involviert war.

The original english language interview is also available.

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„Areum Married“ (2019)

Filmkritik: In ihrer Dokumentation „Areum Married“ (OT: „박강아름 결혼하다“, Südkorea, 2019), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt die südkoreanische Filmemacherin Areum Parkhang von ihrer Ehe, dem gemeinsamen Leben in einem fremden Land und wie ein Pop Up-Restaurant ihren Alltag veränderte.

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