„Movements“ (2019)

Kurzfilm / Südkorea / Animation / 2019

Filmkritik: In dem südkoreanischen Kurzfilm „Movements“ von Jeong Dahee, gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, steht die Bewegung und vor allem ihre Wahrnehmung in Raum und Zeit im Zentrum der Geschichte.

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42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021

17.-24. Januar 2021 / Online

Festivalbericht: Das renommierte Filmfestival Max Ophüls Preis, was seit 42 Jahren eine feste Größe der deutschen Festivallandschaft ist, ist das perfekte Sprungbrett für viele deutschsprachige Talente, welche hier ihre Filme vorstellen und im Idealfall prämiert werden. Aufgrund der weiter bestehenden Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter früh dafür entschieden, das Festival online durchzuführen. So konnte man an sieben Tagen 98 Filme in verschiedenen Wettbewerben und Filmreihen als Stream sehen, welche am Ende der Woche mit 16 Preisen ausgezeichnet wurde. Dabei gab es viel zu entdecken, ob Spiel- oder Dokumentarfilme oder Kurz-, Mittellang- und Langfilme sowie Filme aus vielen verschiedenen Genren, so dass das Festival für jeden was parat hielt.

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Neun Fragen an Asia Dér und Sara Haragonics

Interview: Im Gespräch mit den beiden ungarischen Filmemacherinnen Asia Dér und Sara Haragonics konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“), die u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg zu sehen war, erfahren. Wie sie zu ihrem Filmprojekt gekommen sind, wie sie die beiden Mütter kennengelernt haben und was bei der Umsetzung zu beachten und wichtig war. 

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„Her Mothers“ (2020)

Filmkritik: Die ungarische Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“, Ungarn, 2020) von Asia Dér und Sara Haragonics, u.a. zu sehen auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg, beleuchtet die Hürden einer Adoption für ein gleichgeschlechtliches Paar und welche Schwierigkeiten das neue Muttersein mit sich brachte.

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Sieben Fragen an María Cristina Pérez

Interview: Im Gespräch mit dem kolumbianischen Filmemacherin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Todo es culpa de la sal“ („It’s All the Salt’s Fault“) erfahren, warum sie diese Familiengeschichte mit Faultieren interessiert, wieso sie sich für eine fragmentierte Struktur entschied und wieso ihr Animationen so viel bedeuten. 

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„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)

Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020

Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.

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„Familie Maus sagt Gute Nacht“ von Kazuo Iwamura (1996)

40 Seiten / ab 4 Jahren / Nord Süd Verlag / 14,99 €

NordSüd Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch „Familie Maus sagt Gute Nacht“ stammt aus der Hand des erfahrenen Kinderbuchautoren Kazuo Iwamura, der bereits zahlreiche Kinderbücher schuf, in denen oft tierische Helden menschlichen Alltag erleben. So auch hier. 

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Acht Fragen an Violeta Paus

Interview: Im Gespräch mit der chilenischen Filmemacherin Violeta Paus konnten wir mehr über dokumentarischen Kurzfilm „Water Silhouettes“, der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren. Sie erzählt wie aus einem anfänglichen geplanten Kunstprojekt eine Dokumentation wurde, über das Zusammenhang von Frauen und Ökologie und warum sie sich für einen Splitscreen und eine außergewöhnliche Soundkulisse entschied.

The original english language interview is also available.

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