„The Armoire“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: In nur 15 Minuten schaffen es die beiden Brüder Evan und Brodie Cooper eine enorme Anspannung mit ihrem Kurzfilm “The Armoire” zu erzeugen. Mit eigenen Mitteln stellten sie das Projekt auf die Beine und zeigen, wie man Grusel auch mit wenigen Jump Scares erzeugen kann. Weiterlesen

„Nocturnally Yours“ (2018)

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival wird in der ‘Shock Block’-Reihe immer eine wilde Mischung präsentiert. Der Kurzfilm “Nocturnally Yours” des amerikanischen Regisseurs David Ferino bereitet viel schwarzhumorige Freude und fährt alles auf, was zu einer außergewöhnlichen ‘Black Comedy’ notwendig ist. Weiterlesen

„Saatanan Kanit“ (2018)

Filmkritik: Das 19. Landshuter Kurzfilmfestival war nur eines von über 100 Festivals auf denen der Kurzfilm „Saatanan Kanit“ (ET: „Fucking Bunnies“) die Zuschauer begeistern konnte. Mit schwarzem finnischen Humor und vielen Überraschungen ist dem Regisseur Teemu Niukkanen und seinem Drehbuchschreiber Antti Toivonen eine perfekte Komödie gelungen. Weiterlesen

„Dead Reckoning“ (2017)

Kurzfilm / Österreich / Animation / 2017

Filmkritik: Auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen lief der Experimental-Kurzfilm ”Dead Reckoning” des österreichisch-britischen Gespanns Paul Wenninger und Susan Young. Mit seiner grandiosen Machart und der ihm innewohnenden Geschichte fiel der Kurzfilm unter den Beiträgen auf und blieb im Gedächtnis. Weiterlesen

“Ameise” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: Der Fernsehsender KiKA präsentiert in der Sendung “Ich kenn ein Tier” unregelmäßig Kurzfilme von Julia Ocker, welche man auch von Zeit zu Zeit auf Festivals in den Kinderprogrammen sehen kann. In der ‘Animanimals’-Reihe erzählte Ocker bisher von 22 Tieren und ihren Abenteuern. Dabei verwendet sie meist eine prägnante Eigenschaft des Tieres und spinnt sich daraus eine fantastische Geschichte. Der Kurzfilm “Ameise” gehört ebenfalls dazu und begeisterte Groß und vor allem Klein auf dem 28. Bamberger Kurzfilmfestival und dem 30. Filmfest Dresden.

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“Mouse” (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der Kurzfilm “Mouse” ist die dritte Zusammenarbeit des Regie-Duos Logan George und Celine Held. Mit ihrem 11-minütigen Werk nehmen sie die Zuschauer (u.a. auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival) mit auf einen wilden Ritt, welcher zum Schmunzeln und Ekeln gleichermaßen anregt und dabei so viel Wahres erzählt.

 

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„Simhall“ (2014)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2014

Filmkritik: Die schwedische Filme­macherin und Kostüm­designerin Niki Lindroth von Bahr, welche mit „Min Börda“ auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 den Preis für den ‚Besten Filmton‘ gewinnen konnte, hegt schon seit längerem eine Liebe für Stop-Motion und schuf zuvor den wunderbaren „Simhall“ (AT: „Bath House“).

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“Lost Face” (2016)

Kurzfilm / Australien & Kanada / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 lief der australisch-kanadische Kurzfilm „Lost Face“ in der ‚Shock Block‘-Reihe. Der Regisseur Sean Meehan schafft es mit seiner außergewöhnlichen Geschichte samt fantastischen Elementen und Zeitbezug, die Zuschauer:innen wunderbar mit Spannung an das Geschehen zu fesseln. Weiterlesen

„Lost Face“ (2016)

Kurzfilm / Australien & Kanada / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 lief der australisch-kanadische Kurzfilm „Lost Face“ in der ‚Shock Block‘-Reihe. Der Regisseur Sean Meehan schafft es mit seiner außergewöhnlichen Geschichte samt fantastischer Elemente und aktuellem Zeitbezug die ZuschauerInnen mit viel Spannung an das Geschehen zu binden.
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