„Megatrick“(2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: Anne Isensees „Megatrick“ gehört zu jenen kleinen Filmen (wie auch „Myself Universe“ von Andreas Hykade), welche das Publikum mit einer stimmigen Inszenierung und einer gut platzierten Pointe stets begeistern. Kein Wunder also, dass es auf vielen Festivals zu sehen war, darunter auch dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival, dem 30. Filmfest Dresden und dem 61. DOK Leipzig.
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„Latched“(2017)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2017

Filmkritik: Schon auf dem letztjährigen Landshuter Kurzfilmfestival begeisterten zwei Kurzfilme von Justin Harding – „Point of View“ (2015) und „Kookie“ (2016) – die Zuschauer. So verwundert es nicht, dass er im Jahr 2018 den ‚Deadline Award‘ für den besten Horrorfilm bekam. Sein ausgezeichneter Kurzfilm „Latched“ verbindet geschickt seine Leidenschaft mit der seiner Frau – der Tänzerin Alana Elmer. Weiterlesen

„Gridlock“ (2016)

Kurzfilm / Irland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Einer der spannendsten und überraschendsten Filme in der ‚Shock Block‘-Reihe des 19. Landshuter Kurzfilmfestival war der irische Kurzfilm „Gridlock“ des Regisseurs Ian Hunt Duffy. Dieser zieht einen sofort in den Bann und erinnert mit seiner Suspense-Wirkung an die Filme von Alfred Hitchcock.
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„Nostalgic Love“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik:  Glücklicherweise ist das Musikvideo auch in unseren heutigen Zeit, in der Medien anders konsumiert werden als früher, als eigene Kunstform nicht ausgestorben. Joscha Bongard, frisch gebackener Filmstudent zeigt mit „Nostalgic Love“ der Band Bergfilm, dass Musikvideos die gleiche narrative Kraft besitzen wie Kurzfilme und fügte sich so wunderbar in das bunte Programm des 30. Filmfest Dresden ein.

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„Neko No Hi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Im Jahr 2018 führte das 30. Filmfest Dresden, passend zu den zahlreichen Genderdebatten in der Filmindustrie, den Preis ‘Goldener Reiter für Geschlechtergerechtigkeit’ ein. Geeignete Kandidaten gab es viele. Darunter war auch der Kinderfilm „Mrs. McCutcheon“ von John Sheedy, der eine lobende Erwähnung erhielt. Gewonnen hat den mit 1000 € dotierten Preis der deutsch-japanische Animationsfilm „Neko No Hi“ (DT: „Katzentage“, AT: „Cat Days“) von Jon Frickey. Weiterlesen

„The Absence of Eddy Table“ (2016)

Kurzfilm / Norwegen/ Animation / 2016

Filmkritik: Der norwegische Animationsfilm „The Absence of Eddy Table“ fiel nicht nur unter den ‘Shock Block’-Beiträgen des 19. Landshuter Kurzfilmfestival auf, sondern lief auch im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden 2018. Der Film besitzt eine faszinierende Mischung aus Dystopie und knuddeligen aber auch verstörenden Animationen. Weiterlesen

“Je ne suis pas un grand acteur” (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2013

Filmkritik: In der Québec-Retrospektive der beiden Filmemacher Joëlle Desjardins Paquette und Jean-Guillaume Bastien lief neben dem großartigen “Ruby pleine de marde” auch der Kurzfilm “Je ne suis pas un grand acteur” (AT: “Im not a great actor”), der mit seiner Machart und dem intimen Einblick in die Theaterszene begeistern konnte. Weiterlesen

„DeKalb Elementary“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: Zu den Nominierten für den ‚Besten Kurzfilm‘ auf der 90. Oscarverleihung 2018 gehörte auch der Kurzfilm „DeKalb Elementary“ des Regisseurs Reed van Dyk. Dieser griff mit seiner Geschichte über einen Amoklauf ein sensibles Thema auf und schien der perfekte Preisträger zu sein. Auch wenn der Preis schlussendlich an „The Silent Child“ (2017) ging, hätte er es ebenfalls wahrlich verdient, denn der Film ist packend und sensibel zugleich und basiert noch auf einer wahren Geschichte.
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„Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf der 5. Genrenale 2017 wurde der Kurzfilm „Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler“ gleich mit zwei Preisen (‚Bester Kurzfilm‘, ‚Bester Hauptdarsteller‘) bedacht. Auch die Besucher der 28. Bamberger Kurzfilmtage 2018 wählten den Film zu ihrem Favoriten. Kein Wunder, denn der Film erzählt eine spannende, kluge Geschichte angesiedelt zwischen Genre und Drama.
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„Bei Nacht erwacht“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: Auf dem 28. Filmfest Dresden 2016 gewann der Regisseur Falk Schuster den am höchsten dotierten Preis, den Filmförderpreis der Kunstministerin, für seinen dokumentarischen Rotoskopie-Film „Die Weite suchen“. Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 war er mit dem kurzen und entzückenden Animationsfilm „Bei Nacht erwacht“ wieder am Start.

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