„Love me, fear me“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Mit dem Stop-Motion-Film „Love me, fear me“, welcher im ‘Nationalen Wettbewerb’ des 30. Filmfest Dresden lief, schuf die Filmemacherin Veronica Solomon ein handwerklich geradezu klassisches Knetwerk, was aber mit seinen Formen, Farben und Musik begeistern kann.

Weiterlesen

„Wannabe“ (2017)

Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der 30-minütige Kurzfilm „Wannabe“ des Regisseur Jannis Lenz ist ehrlich, humorvoll und authentisch zugleich. So verwundert es nicht, dass er auf vielen Festivals, darunter auch dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018, Preise gewinnen konnte.

Weiterlesen

„Negative Space“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2017

Filmkritik: Zwar konnte der französische Kurzfilm „Negative Space“ nicht den Oscar für den ‘Besten animierten Kurzfilm’ gewinnen – der Sieger hieß „Dear Basketball“ (2017) – aber dafür erhielt er international viel Aufmerksamkeit, die er sich auch wahrlich verdient hatte. So lief er auch auf vielen Festivals darunter auf dem 30. Filmfest Dresden und auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen

“A Priori” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: In ihrem Kurzfilm „A Priori“, welchen man u.a. im Kids-Block der 28. Bamberger Kurzfilmtage 2018 sehen konnte, verbindet die Regisseurin Maïté Schmitt wunderbar ihre Liebe zu Fledermäusen und Büchern mit einer wichtigen Botschaft und bietet so ein schönes Plädoyer für Offenheit und Toleranz.
Weiterlesen

“Lunatique” (2016)

Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival lief in der ‘Shock Block’-Reihe der souverän ausgestaltete Endzeit-Thriller “Lunatique”. Der brasilianische Filmemacher Gabriel Kalim Mucci schafft mit diesem einen visuell überzeugenden und genre-gerecht erzählten Einstieg als Regisseur in die Filmwelt. Weiterlesen

“hundert Jahre leben” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival lief auf der Ü60-Veranstaltung ‚Silver Surfer‘ der Dokumentarkurzfilm „hundert Jahre leben” der Filmstudentin Elisabeth Kratzer. Der Film schafft es sensibel die verschiedenen Geburtstagskinder zu portraitieren und damit die Zuschauer zu berühren.
Weiterlesen

„L’ora del buio“ (2017)

Kurzfilm / Italien / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der italienische Kurzfilm “L’ora del buio” (AT: ”The Hour of Darkness”), gesehen in der ‘Shock Block’-Reihe auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival, weiß, wie man mit einfachen Mitteln eine enorme Spannung aufbaut.

 

Weiterlesen

„See the shadows straighten“ (2017)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2017

Filmkritik: Im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 30. Filmfest Dresden 2018 lief der ungewöhnliche Kurzfilm „See the shadows straighten“ (OT: „Veuillez ne pas tenter d’ouvrir les portes“) von Baptiste Martin-Bonnaire. Dieser besticht mit einer dichten und spannenden Atmosphäre und seiner Ansiedlung zwischen Genrefilm und Drama.
Weiterlesen

„Maned & Macho“ (2017)

Kurzfilm / Iran / Animation / 2017

Filmkritik: Der iranische Animationsfilm „Maned & Macho“ (OT: „Yal va Koopal“) der Regisseurin Shiva Sadegh Asadi, welcher im Internationalen Wettbewerb des 30. Filmfest Dresden zu sehen war, begeistert mit seiner grandiosen Bildsprache und Machart und erzählt ohne Worte eine starke Geschichte. Weiterlesen

„What Metal Girls Are Into“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: In Horrorfilmen oder Horrorkomödien trifft man häufiger auf die Musikrichtung Metal. Dazu gehören der wunderbare finnische Kurzfilm „Saatanan Kanit“ (2018) von Teemu Niukkanen, „Death Metal“ (2016) von Chris McInroy oder „Larry Gone Demon“ (2015) von Matthew John Lawrence. Die Filmemacherin und Schauspielerin Laurel Vail erweitert das Spektrum der Metal-Kurzfilme mit ihrem Debüt „What Metal Girls Are Into“, zu sehen unter anderem auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival, um eine weitere Geschichte und eine weibliche Sicht.
Weiterlesen