Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Regisseurin Selin Besili konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Unser Name ist Ausländer“ erfahren, die im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 ihre Premiere feierte, den sie zusammen mit ihren Geschwistern realisiert hat. Sie erzählt, wie die Mischung aus verschiedenen Aufnahmen zustande kam, wie schnell ihre Familie sich auf das Projekt einließ und welche Reaktionen sie aus dem Publikum erfreute.
Rassismus
„Unser Name ist Ausländer“ (2024)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Unser Name ist Ausländer“ von Selin Besili, der im Dokumentarfilm-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 lief, ist eine persönliche Doku über ihre Geschwister und sich selbst, wie sie hier ihre eigenen Identität nachspüren.
Acht Fragen an Michael Hauwert
Interview: Im Gespräch mit dem niederländischen Filmemacher Michael Hauwert konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Yet only here I am home“ (OT: „Maar alleen hier ben ik thuis“), der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erfahren, wie seine eigene Geschichte auch darin steckt, wie offen die Gesprächspartner für die Interviews waren und ob die Idee für die Bilder oder die Interviews zuerst da waren.
„Yet only here I am home“ (2024)
Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Yet only here I am home“ von Michael Hauwert, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erzählt mit Animationen und Interviews von Rassismus und Diskriminierung in seinem Land.
Sieben Fragen an Sally Tran
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sally Tran konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Don’t F*ck with Ba“ (OT: „Đừng giỡn mặt với Bà“) erfahren, der im ‚Panorama International‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief. Sie erzählt, wie sie den Genrefilm mit realen Themen vereint, wie sie auf die Idee zu diesem Sprachenmix kam und wie sie die verschiedenen Genres mit differenzierten Inszenierungen zu verbinden weiß.
Sechs Fragen an Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi
Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen und Künstler:innen Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ erfahren, der im Programm der ‚Berlinale Shorts‘ der 75. Berlinale 2025 lief, wie der Film aus einer Installation und der Beschäftigung eines filmischen Erbes heraus entstand und wie sie dies in dem Film mit einer klaren Botschaft zusammenbringen.
„It’s Nice in Here“ (2022)
Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2022
Filmkritik: Der niederländische Animationsfilm „It’s Nice in Here“ von Robert-Jonathan Koeyers, der auf dem 35. Filmfest Dresden 2023 im Jugendprogramm lief, erzählt von Rassismus und Polizeigewalt aus verschiedenen Blickpunkten und liefert damit einen spannenden Beitrag zu aktuellen Themen.
„2nd Class“ (2018)
Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „2nd Class“ von Jimmy Olsson, u.a. gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival 2021, findet eine eigene Antwort auf die Frage, wie man Rassismus begegnen sollte.
„The Long Goodbye“ (2020)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der Schauspieler und Rapper Riz Ahmed, der u.a. 2020 für „The Sound of Metal“ für den Oscar für den ‚Besten Hauptdarsteller‘ nominiert war, schuf zusammen mit dem Regisseur Aneil Karia den Kurzfilm „The Long Goodbye“, der 2022 den Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ gewann.
Neun Fragen an Torfinn Iversen
Interview: Im Gespräch mit dem norwegischen Regisseur Torfinn Iversen konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Kicksled Choir“ erfahren, den wir im Kinderprogramm des 33. Filmfest Dresden 2021 gesehen hatten. Er erzählt, wie er Rassismus mit den traditionellen Tretschlitten in seiner Geschichte zusammenbringt, was ihm visuell am Herzen lag und wie das Casting verlief.