Filmkritik: Der französische Spielfilm „Mit Liebe und Chansons“ des kanadischen Regisseurs Ken Scott, der bisher mit seinen Filmen „Starbuck“ (2011) und „Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft“ (2013), die beide die gleiche Geschichte erzählen, aufgefallen ist, ist eine Adaption des autobiographischen Romans „Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan“ (2021) von Roland Perez und erzählt von der Durchsetzungskraft einer Mutter und einem Sohn, der anfänglich nicht laufen kann.
Behinderung
„Was wir wollen“ (2023)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Die deutsche Regisseurin Eléna Weiß, die bereits mit ihrem Film „Kippenschnippen“ (2022) auf sich aufmerksam gemacht hat, erzählt in „Was wir wollen“, der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 seine Weltpremiere feierte, wieder eine Coming-of-Age-Geschichte, aber dieses Mal mit einem anderen Schwerpunkt.
„Flying Eggs“ (2016)
Acht Fragen an Hendrik Ströhle
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Hendrik Ströhle konnten wir mehr über seine 28-minütige Dokumentation „Berühr‘ mich“, der u.a. auf den 32. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, erfahren, wie er zu dem Thema Sexualassistenz kam, wie er das Vertrauen gerade für die intimen Szenen gewinnen konnte und wie der Film vom Publikum aufgenommen wird.
„Berühr‘ mich“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2020
Filmkritik: Die 28-minütige Dokumentation „Berühr‘ mich“ von Hendrik Ströhle, die u.a. auf den 32. Bamberger Kurzfilmtagen lief, ist die intime Schilderung einer sexuellen Begegnung, welche in unserer Gesellschaft selten thematisiert wird.
Acht Fragen an Sophie Gmeiner
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sophie Gmeiner konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Frauenfragmente: Gini und Resi“, welche auf den 55. Hofer Filmtagen lief, erfahren, warum sie sich entschied ein Film über Menschen aus ihrer Familie zu machen, in welchem Rahmen sie es realisieren konnte und was ihr bei dem Portrait der zwei Geschwister am Herzen lag.
„Frauenfragmente: Gini und Resi“ (2020)
„Oasis“ (2020)
Filmkritik: Der Spielfilm „Oasis“ (OT: „Oaza“, Serbien, Slowenien, Niederlande, Frankreich, BA, 2020), der auf dem 30. Filmfestival Cottbus den ‚Preis für eine herausragende darstellerische Einzelleistung‘ für alle drei DarstellerInnen gewinnen konnte, besticht mit seiner Inszenierung zwischen Realität und cineastischer Fiktion und überzeugte vor allem mit seiner Entscheidung den Film mit behinderten SchauspielerInnen zu besetzen.
Sieben Fragen an Christian Zipfel
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Christian Zipfel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“, gesehen auf dem 31. Bamberger Kurzfilmtagen erfahren, wie eigene Erfahrungen von Alison Kuhn („The Case You“) als Drehbuch umgesetzt wurden, wie wichtig die richtige Wahl der SchauspielerInnen ist und wie man eine Komödie auch visuell am besten umsetzt.
„Das Leben ist sonnig und schön“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“ des Regisseurs Christian Zipfel und der Autorin Alison Kuhn, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt von familiären Bindungen, persönlichem Glück und einem Aufeinanderzugehen und das alles im Gewand einer unterhaltsamen Komödie.


