Serienkritik: Nach dem frühen Aus der Vorgängerserie „Star Trek: Enterprise“ gibt es endlich wieder eine neue Serie im „Star Trek“-Universum. Produziert wurde sie von Alex Kurtzman für CBS All Access, in Deutschland kann man sie derzeit ausschließlich bei Netflix anschauen. Die Serie steht vor der Herausforderung, neue Zuschauer für Star Trek zu begeistern, ohne die Fans der früheren Filme und Serien zu enttäuschen. Ob dieser schwierige Spagat gelungen ist, soll dieser Test klären.
Netflix
„Auslöschung“ (2018)
Filmkritik: Science-Fiction ging in der Kulturgeschichte schon oft Hand in Hand mit der Philosophie. In der Literatur denkt man da besonders an die Werke von Stanislaw Lem. Aber nicht nur seine verfilmten Büchern, sondern auch Filme wie “Stalker” (1979) von Andrej Tarkowski, Kubricks “2001: Odyssee im Weltraum” (1968) und “Moon” (2009) zeigen, dass Science-Fiction mehr kann als Weltraumschlachten. Der neueste Film von Alex Garland – Auslöschung (OT: “Annihilation”, USA/UK, 2018) gehört ebenfalls zu dieser Art Filme und wurde deshalb aus den deutschen Kinos verbannt.
„Unbreakable Kimmy Schmidt“ (Staffel 1, 2015)

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Serienkritik: Die Netflix-Serie “Unbreakable Kimmy Schmidt” ist ein bunter Ritt durch die amerikanische Gesellschaft. Dabei schrecken die Serienmacher Tina Fey und Robert Carlock nicht vor brisanten Themen zurück und verpacken alles in einem locker-leichten Gewand. Weiterlesen
„Stranger Things“ (Staffel 2, 2017)

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Serienkritik: Bereits die erste Staffel (2016) der amerikanischen Netflix-Serie “Stranger Things” überzeugte mit ihrer fantastischen Mischung aus 80er-Jahre-Retro-Charme, einer spannenden Geschichte und wunderbaren Charakteren und erhielt damit international viel Anerkennung. Auch die zweite Staffel wurde mit der gleichen Euphorie aufgenommen, wie ihr Vorgänger, so dass bereits weitere Fortsetzungen bis zur vierten Staffel angekündigt wurden. Weiterlesen
„Elementary“ (Staffel 4, 2016)
Serienkritik: Die 2016 erschienene 4. Staffel der amerikanischen ‘Sherlock Holmes’-Serie “Elementary” nimmt wieder mehr an Fahrt auf. Durch die Einführung neuer Charaktere und einer fast unbezwingbaren Bedrohung gewinnt die Serie wieder mehr an Spannung und verknüpft es stimmig mit den persönlichen Geschichten. Weiterlesen
„Gilmore Girls: Ein neues Jahr“ (Miniserie, 2016)
Serienkritik: Die von 2000 bis 2007 produzierte, amerikanische Serie “Gilmore Girls” hat eine ganze Generation geprägt. Das Leben der kaffeesüchtigen und schlagfertigen Lorelai und ihrer bezaubernden Tochter Rory in dem kleinen Städtchen Stars Hollow fand viele begeisterte Fans und Anhänger und ist im Gedächtnis dieser Zeit verhaftet. Doch schon in der letzten Staffel merkte man, dass der Serie Schwung verloren ging, so dass deren Ende einen guten Abschluss bildete. Nun, zehn Jahre später, kehren wir nach Stars Hollow zurück und sehen, was die Zeit so gebracht hat. Weiterlesen
„Santa Clarita Diet“ (Staffel 1, 2017)
Serienkritik: Wer Netflix besitzt, bekommt gefühlt jede Minute eine neue, vom Streamingdienst produzierte Serie angeboten. Da fällt die Wahl oft schwer. Die amerikanische Serie “Santa Clarita Diet” (2017) fällt durch ihre Schauspieler und ihr Sujet auf und bietet eine unterhaltsame erste Staffel. Weiterlesen
„Orange is the New Black“ (Staffel 1, 2014)
Serienkritik: Als vor 4 Jahren die ersten Folgen der amerikanischen Serie “Orange is the New Black” (Staffel 1, 2013-2017) erschienen, waren Kritiker und Fans gleichermaßen begeistert. Das nicht zu unrecht. Bietet doch die Serie alles was man braucht: Interessante Charaktere mit starkem Entwicklungspotenzial, spannende Geschichten mit Emotionalität und zudem weiß der Zuschauer nie so genau, wo die Reise hingeht.
„Stranger Things“ (Staffel 1, 2016)
Serienkritik: An manchen Serien kommt man einfach nicht vorbei. Die neue von Netflix produzierte Serie “Stranger Things” (OT: “Stranger Things”, US, ab 2016) ist das beste Beispiel dafür. Diese ist scheinbar in aller Munde und das zu Recht, so dass Netflix bereits eine zweite Staffel ankündigte.






