Filmkritik: Der britische Spielfilm „Der Salzpfad“ (OT: „The Salt Path“, UK, 2024) ist die gleichnamige Verfilmung des Wander-Bestsellers von Raynor Winn. Das autobiographische Buch hat während des Kinostarts in Großbritannien zwar Kritik auf sich gezogen, was aber für die Betrachtung der Verfilmung als eigenständig fiktives Werk keine Rolle spielt und kann als klassischer Wanderfilm, in dessen Zentrum der Mensch und seine Veränderung steht, gelesen werden.
Armut
„Fisherman’s Burden“ (2024)
Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ von Levan Tskhovrebadze, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, ist auf den ersten Blick eine kleine Gangster-Geschichte, ist aber auf den zweiten Blick ein Portrait des ländlichen Georgiens.
Sieben Fragen an Sandrine Collard
Interview: Im Gespräch mit der belgischen Regisseurin Sandrine Collard konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „At Joanna’s“ (OT: „Chez Joanna“) erfahren, der im Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 u.a. in der Eröffnung lief. Sie erzählt, wie die Idee in Pandemie-Zeiten entstand, welches Glück sie bei der Locationwahl hatte und wie sie ihre Hauptdarstellerin Veerle Baetens fand.
„At Joanna’s“ (2024)
Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „At Joanna’s“ (OT: „Chez Joanna“) von Sandrine Collard, der auf der Eröffnung des 25. Landshuter Kurzfilmfestivals 2025 lief, ist ein einfühlsames Drama über eine Frau, die bereit ist, für einen Job auch Grenzen zu überschreiten. Weiterlesen
„Heavier is the Sky“ (2023)
Filmkritik: Das brasilianische Drama „Heavier is the Sky“ (OT: „Mais Pesado é o Céu“, Brasilien, 2023) von Petrus Cariry, das seine Internationale Premiere auf dem 30. Internationalen Filmfest Oldenburg feierte, erzählt von der Suche nach einer neuen Heimat und einem Ort, wo man leben und nicht nur überleben kann.
Acht Fragen an Jade Hærem Aksnes
Interview: Im Gespräch mit der norwegischen Filmemacherin Jade Hærem Aksnes konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Grill“ erfahren, der auf dem 30. Internationalen Filmfest Oldenburg 2023 seine Weltpremiere feierte, wie ein Zeitungsartikel sie dazu inspiriert hat, warum sie sich trotz des realitätsnahen Stoffes für eine Komödie entschied und wie die Schauspielerin Birgitte Larsen ihre Rolle mitformen konnte.
„One Road to Quartzsite“ (2022)
Filmkritik: Der amerikanische Dokumentarfilm „One Road to Quartzsite“, der seine Deutsche Premiere auf dem 65. DOK Leipzig 2022 feierte, entführt das Publikum an einen Wüsten-Ort in Arizona. Der Regisseur Ryan Maxey, der selbst dort eine Zeitlang lebte, bietet einen sehr persönlichen Einblick in den Ort und seine Bewohner:innen.
„Sisters’ Busy Hands“ (2020)
„Atlanta“ (Staffel 1, 2016)
Serienkritik: Der Schauspieler Donald Glover, den man aus der Sitcom „Community“ (2009-2015) und dem Star-Wars Film „Solo: A Star Wars Story“ (2018) oder als Musiker Childish Gambino kennt, schuf nach eigenen Aussagen mit der Serie „Atlanta“ eine Möglichkeit, sich als Zuschauer:in einzufühlen, wie es sich anfühlt, schwarz zu sein. Doch unabhängig von diesem hochtrabenden Konzept, ist die Serie, deren zehn Folgen der ersten Staffel 2016 ausgestrahlt wurden, eine gelungene Aneinanderreihung von skurrilen und alltäglichen Szenen aus dem Leben.
Acht Fragen an Marit Weerheijm
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Marit Weerheijm konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Unterwegs“ (OT: „En Route“) erfahren, wie die Idee dazu entstand und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag. Auch berichtet sie von der Suche nach den geeigneten DarstellerInnen und welche Festivals sie mit ihrem Film nach der Premiere auf der 70. Berlinale bereits besucht hat.
