„The Car That Came Back from the Sea“ (2023)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2023

Filmkritik: Der schweizer Animationsfilm „The Car That Came Back from the Sea“ (OT: „Samochód, który wrócił z morza“), der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 und dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, erzählt die Geschichte der Eltern-Generation und wie diese Polen verlassen haben, aber ist auch gleichzeitig eine universelle und zeitlose Geschichte.

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„Neuigkeiten Aus Lappland“ (2024)

Filmkritik: Der finnische Spielfilm „Neuigkeiten Aus Lappland“ (OT: „Ohjus“, ET: „The Missile“, Finnland, 2024) der Regisseurin Miia Tervo, der u.a. auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 zu sehen war, ist ein feine Gesellschaftsdramödie aus einem abgelegenen Teil Finnlands und erzählt auch viel über heute relevante Themen, obwohl es in den 80er Jahren angesiedelt ist.

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„MaXXXine“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „MaXXXine“ (OT: „MaXXXine“, USA/UK/Neuseeland, 2024) des amerikanischen Regisseurs Ti West ist der Abschluss einer Slasher-Trilogie, die er mit Retro-Horrorfilm „X“ (2022) begann und mit „Pearl“ bereits im gleichen Jahr fortgesetzt wurde. Nun schließt er mit dem 80er-Jahre-Slasher um die Hauptfigur aus „X“ ab.

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„Robot Dreams“ (2023)

Filmkritik: Der spanische Animationsfilm „Robot Dreams“ (OT: „Robot Dreams“, Spanien, 2023) von Pablo Berger, der seine Deutschlandpremiere auf dem 30. Internationales Filmfest Oldenburg 2023 feierte, für einen Oscar nominiert war und jetzt in die Kinos kommt, erzählt eine Geschichte von Freundschaft und dem Gefühl der Einsamkeit und findet dafür die perfekten und warmherzigen Bilder, so dass es keiner Worte bedarf.

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„Kenny Scharf: When Worlds Collide“ (2020)

Filmkritik: Die Dokumentation „Kenny Scharf: When Worlds Collide“ (OT: „Kenny Scharf: When Worlds Collide“, USA, 2020) von Malia Scharf und Max Basch, die im Programm ‚Spotlight‘ auf dem 27. Slamdance Film Festival lief, ist das Portrait eines Künstlers, der zusammen mit Keith Haring und Jean-Michel Basquiat die Kunstszene eroberte und noch heute fleißig Kunstwerke schafft. 

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Sieben Fragen an Michelle D’Alessandro Hatt

© LV Imagery

Interview: Im Gespräch mit der kanadischen Filmemacherin und Schauspielerin Michelle D’Alessandro Hatt konnten wir mehr über ihren wunderbaren Kurzfilm „Brave Little Army“, der im ‚Kids‘-Block des 32. Filmfest Dresden lief, erfahren, dass er der Auftakt einer Trilogie ist und wie sie ihren Stil und ihre Darstellerinnen gefunden hat. 

The original english language interview is also available.

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„Brave Little Army“ (2018)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die kanadische Filmemacherin und Schauspielerin Michelle D’Alessandro Hatt schuf mit ihrem Kurzfilm „Brave Little Army“, zu sehen u.a. im ‚Jugend‘-Programm des 32. Filmfest Dresden, einen gelungenen Auftakt für eine geplante Trilogie und erzählt wie sich eine starke Mädchenclique fand.

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„GLOW“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Das Fernsehen blickt auf eine lange Wrestling-Tradition zurück. In den 80er Jahren wurde diese Sportart, die gefakte Showkämpfe liefert, durch Hulk Logan etwas aus dem Nischenbereich geholt. Auch der Film „The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz“ (2008) mit Mickey Rourke in der Hauptrolle bot einen anderen Blick auf diese obskure Sportart, die sich aber immer einer treuen Fangemeinde sicher sein kann. Die Netflix-Serie „GLOW“ schafft es erfolgreich mit ihren zehn Folgen in der ersten Staffel auch das Interesse von Nicht-Fans dafür zu wecken, denn der Sport steht hier glücklicherweise nicht im Vordergrund.    

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