„“M““ (2018)

Kurzfilm / Slowakische Republik / Fiktion / 2018

Julianna Ťahúňová und Sisa Mokošová

Filmkritik: Der slowakische Kurzfilm „“M““ von Gabriela Gažová, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, erzählt authentisch von den Teenagerjahren zweier Freundinnen und schafft es dabei die Stimmung jener Zeit wunderbar einzufangen.

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Sechs Fragen an Weijia Ma

Interview: Im Gespräch mit der chinesischen Filmemacherin Weijia Ma konnten wir mehr über ihren Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“) erfahren, der auf dem 63. DOK Leipzig den Publikumspreis gewann. Sie erzählt von den Ursprüngen des Films in ihrer eigenen Biographie, für welches Publikum der Film gemacht wurde und wie er auf die Beine gestellt wurde.

The original english language interview is also available.

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„Step into the River“ (2020)

Kurzfilm / China, Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Auf dem 63. DOK Leipzig lief der Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“), der auf berührende Weise von der Auswirkungen der Ein-Kind-Politik in China berichtet und sich dafür einer warmen, gelungenen Bildsprache bedient.

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„The House of Us“ (2019)

Filmkritik: Der südkoreanische Film „The House of Us“ (OT: „우리집“, Südkorea, 2019) erzählt aus der Sicht von Kindern, wie sich dysfunktionale Familien anfühlen. Dabei schafft es der zweite Spielfilm der Filmemacherin Ga-eun Yoon, dass die Geschichte nicht etwa von Schwermut bestimmt wird, sondern von Freundlichkeit und kindlicher Freude.

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„Blütenstraße 11“ (2018)

Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2018

Filmkritik: Der Übergang vom Mädchensein hin zur jungen Frau ist eine ganz besondere Zeit, in die sich viele Zuschauerinnen bestimmt schnell wieder zurückversetzen können. Die niederländische Filmemacherin Nienke Deuz findet in ihrem Kurzfilm „Blütenstraße 11“ (OT: „Bloeistraat 11“, ET: „Flowering Street 11“) ein wunderbares Festhalten dieser Zeit.

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„Mein Opa vom Mars“ (2019)

Filmkritik: Alljährlich gibt es auf dem 29. Filmfestival Cottbus auch ein Kinderprogramm. Der kroatische Spielfilm „Mein Opa vom Mars“ (OT: „Moj Dida je pao s Marsa“, Kroatien, Slowenien, Slowakei, Luxemburg, Norwegen, Tschechische Republik, Bosnien und Herzegowina, 2019) stach unter den Kinderfilmen hervor. Die Regisseure Dražen Žarković und Marina Andree Škop erzählen eine fantasievolle und herzensgute Geschichte mit einer großen Portion Science-Fiction und Abenteuer.

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„Light me up“ (2017)

Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der norwegische Kurzfilm „Light me up“ (OT: „Tenn meg på“) lief im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden 2019. Die Regisseurin Rebecca Wirkola Kjellmann konnte dabei die Zuschauer:innen mit ihrer leichtfüßigen Coming-of-Age-Geschichte überzeugen.

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