„Portrait“ (2023)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Portrait“ von Grace Louey, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, holt sie wunderbar ins Jetzt und erzählt von der Selbstermächtigung über die eigenen Bilder.

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„The Dream of a Horse“ (2022)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2022

Filmkritik: Die Dokumentation „The Dream of a Horse“ von Marjan Khosravi, die im DaHome-Wettbewerb des 23. Landshuter Kurzfilmfestivals 2023 lief, ist ein Plädoyer für das Recht von Mädchen und Frauen, selbst über ihr Leben bestimmen zu können.

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„Louis Shoes“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Die vier Filmemacher:innen Marion Philippe, Kayu Leung, Théo Jamin und Jean-Géraud Blanc erzählen in ihrem Abschlussfilm „Louis Shoes“ (OT: „Les Chaussures de Louis“) eine kindgerechte und berührende Geschichte über Autismus. 

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„All of us are Dead“ (Staffel 1, 2022)

Serienkritik: Die koreanische Serie „All of us are dead“ (OT: „지금 우리 학교는 只今 우리 學校는“) aus der Hand von Chun Sung-il, Lee Jae-kyoo und Kim Nam-su, ausgestrahlt auf Netflix, erzählt von einem sich schnell ausbreitenden Zombie-Epidemie, beginnend in einer Highschool. Wie auch sein großer Bruder „Train to Busan“ (2016) schafft es die Serie dabei, den begrenzten Raum, Zombie-Action und das menschliche Miteinander gelungen zu vereinen. 

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„Precious“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Der französische Regisseur Paul Mas erzählt mit seiner Stop-Motion-Geschichte „Precious“ (OT: „Précieux“), die u.a. auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2021 zu sehen war, u.a. von Themen Mobbing, dem kindlichen Miteinander und dem Umgang mit dem vermeintlich Andersartigen.

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„Sex Education“ (Staffel 3, 2021)

Serienkritik: Die britische Serie „Sex Education“ kombiniert wunderbar Coming-of-Age-Geschichte mit Aufklärung und aktuellen Themen und ist dabei mühelos divers. Diese Kombination und die Geschichten werden auch in der dritten Staffel, welche zwei Jahre nach dem Start 2021 auf Netflix erschienen ist, weitergeführt und bereiten wie eh und je große Freude.

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„Brother’s Keeper“ (2021)

Filmkritik: Der türkische Spielfilm „Brother’s Keeper“ (OT: „Okul Tıraşı“, Türkei, Rumänien, 2021) ist das Portrait einer Jungenfreundschaft in einem harten Schulalltag und damit gleichzeitig eine Kritik am gesellschaftlichen und politischen System. Dafür wurde der Regisseur Ferit Karahan auf der 71. Berlinale 2021 mit dem FIPRESCI-Preis in der Sektion ‚Panorama‘ ausgezeichnet. 

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„Der Rausch“ (2021)

Filmkritik: Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg schaffte es schon immer, die Abgründe der menschlichen Natur in seinen Filmen einzufangen – ob nun mit seinem Dogma-Film „Das Fest“ (1998), welcher in das brüchige Herz einer Familie schaute, oder mit seinem Film „Der Jagd“ (2012), der zeigt wie schnell Menschen rot sehen können. Jetzt beschäftigt er sich in seinem neuesten Film „Der Rausch“ (OT: „Druk“, Dänemark, Schweden, Niederlande, 2021) mit Männern in der Midlife Crisis, die mit Alkohol einen Ausweg suchen, und bekam dafür den Oscar für den ‚Besten Internationalen Spielfilm‘ verliehen. 

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„Land of Glory“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Land of Glory“ (AT: „Pannónia Dicsérete“) von Borbála Nagy, der u.a. auf dem 32. Filmfest Dresden 2020 und dem 41. Filmfestival Max Ophüls Preis 2020 zu sehen war, erzählt von einer kleinen Revolution in einer Schule.  

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„Herr Bachmann und seine Klasse“ (2021)

Filmkritik: Der fast vierstündige Dokumentarfilm „Herr Bachmann und seine Klasse“ (Deutschland, 2021) von Maria Speth, der auf der 71. Berlinale seine Premiere feierte, besticht mit einem Einblick in einen pädagogischen Führungsstil, der sich abseits vom leistungsorientierten Arbeiten komplett auf seine SchülerInnen konzentriert, und konnte damit den Silbernen Bären für den Preis der Jury gewinnen. Weiterlesen