Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Aria“

Streaming-Möglichkeit: Der griechische Kurzfilm „Aria“ (OT: „Αρία“) der Regisseurin Myrsini Aristidou, zu sehen u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden, ist eine gelungene Coming-of-Age-Geschichte, die es schafft gesellschaftlich relevante Themen ebenfalls einzuflechten. 

Ihr habt nun die Möglichkeit ihn online zu sehen (in griechisch mit englischen Untertiteln):

Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei

Sieben Fragen an Mathieu Grimard

Interview: Im Gespräch mit dem kanadischen Regisseur und Drehbuchautor Mathieu Grimard konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Goodbye Golovin“, der auf der 70. Berlinale im Programm ‚Generation 14plus‘ seine Internationale Premiere feierte, wie er die Idee zu seinem Film entwickelte hatte und wie es war, sein Projekt in kürzester Zeit in der Ukraine umzusetzen.

The original english language interview is also available.

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„Goodbye Golovin“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der kanadische Regisseur Mathieu Grimard beschloss, inspiriert durch eine Dokumentation über Jugendliche in der Ukraine, seinen zweiten Kurzfilm in diesem Land spielen zu lassen. So entstand der Film „Goodbye Golovin“, der auf der 70. Berlinale im Rahmen des ‚Generation 14plus‘-Programms seine Weltpremiere feierte.

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„Miss Daisy und ihr Chauffeur“ (1989)

  1. Oscarverleihung / 9 Nominierungen / 4 Auszeichnungen

Filmkritik: Das Feelgood-Movie „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ (OT: „Driving Miss Daisy“, USA, 1989) aus der Hand von Bruce Beresford gewann  auf der 62. Oscarverleihung am 26. März 1990 vier der begehrten Trophäen. Darunter auch zwei der Big Five für die Beste Darstellerin – Jessica Tandy ist die bis dato älteste Schauspielerin, welche diesen Preis gewann – und für den ‚Besten Film‘ und setzte sich dabei gegen Filme wie „Der Club der toten Dichter“ (1989) und „Geboren am 4. Juli“ (1989) von Oliver Stone durch. Der Zweite galt lange Zeit als absoluter Oscarfavorit (vor allem auch nach „Platoon“ (1986)), bis sich „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ bei den Golden Globes hervortat, neun Nominierungen bei den Academy Awards erhielt und mit vier Oscars zum großen Sieger des Abends wurde.

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„FOMO – Fear of Missing Out“ (2019)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „FOMO – Fear of Missing Out“ ist das Spielfilm-Debüt von Attila Hartung, welches auf dem 29. Filmfestival Cottbus in der Sektion ‚U18 Wettbewerb Jugendfilm‘ lief, beschäftigt sich mit einer Gruppe Jugendlichen, die über die Stränge schlagen, und bedient sich dafür der gängigen Youtube-Ästhetik.   

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Sieben Fragen an Rachel Harrison Gordon

Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Rachel Harrison Gordon konnten wir mehr über ihren Debüt-Kurzfilm „Broken Bird“ erfahren, der auf 70. Berlinale im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte, und was alles mit an Themen hinein spielte, wie wichtig Töne und Musik für den Film waren und wie sie Dank der Hilfe von Spike Lee ihre Hauptdarstellerin Indigo Hubbard-Salk fand.

The original english language interview is also available.

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„Broken Bird“ (2020)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Broken Bird“ ist das Portrait eines Mädchens kurz vor ihrer Bat Mizwa. Es ist der Debütfilm der Regisseurin Rachel Harrison Gordon und feierte seine Weltpremiere im Programm ‚Generation Kplus‘ der 70. Berlinale 2020.

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„Oscar – Ein Hund findet ein Zuhause“ von Annette Moser (2018)

32 Seiten / ab 4 Jahren / edel-kids / 12,99 €

Buchkritik: Die deutsche Autorin Annette Moser schuf mit ihrem Kinderbuch „Oscar – Ein Hund findet ein Zuhause“ ein schönes Vorlesebuch, das den Wert von Familie, Freundschaft und Geborgenheit hervorhebt und bestimmt bei jedem jungen Leser den Wunsch nach einem eigenen Hund entstehen lässt.

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„Schwarzfahrer“ (1993)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 1993

Filmkritik: Auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen liefen in einem Sonderprogramm Kurzfilme bekannter Regisseure. Dort konnte man u.a. „True“ von Tom Tykwer, „So schnell es geht nach Istanbul“ von Andreas Dresen und den Gewinner des Oscars als ‚Bester Kurzfilm‘ 1994 sehen: „Schwarzfahrer“ von Pepe Danquart sehen.

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„Mein Opa vom Mars“ (2019)

Filmkritik: Alljährlich gibt es auf dem 29. Filmfestival Cottbus auch ein Kinderprogramm. Der kroatische Spielfilm „Mein Opa vom Mars“ (OT: „Moj Dida je pao s Marsa“, Kroatien, Slowenien, Slowakei, Luxemburg, Norwegen, Tschechische Republik, Bosnien und Herzegowina, 2019) stach unter den Kinderfilmen hervor. Die Regisseure Dražen Žarković und Marina Andree Škop erzählen eine fantasievolle und herzensgute Geschichte mit einer großen Portion Science-Fiction und Abenteuer.

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