„Manche mögen’s falsch“ (2024)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Manche mögen’s falsch“ des versierten Dokumentarfilmers Stanislaw Mucha erzählt von der südchinesischen Künstler-Stadt Dafen, wie und welche Kunst dort produziert wird und begibt sich so auf die Spurensuche nach den Begriffen Originalität, Kopie und Fälschung und wie die Grenzen doch verschwimmen können.

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„Black Tea“ (2024)

Filmkritik: Der Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Black Tea“ (OT: „Black Tea“, Frankreich/ Mauretanien/ Luxemburg/ Taiwan/ Elfenbeinküste, 2024) von Abderrahmane Sissako spaltete die Zuschauer:innen und Kritiker:innen der 74. Berlinale 2024 gleichermaßen und ging am Ende im Wettbewerb auch leer aus.

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„Remains of the Hot Day“ (2024)

Kurzfilm / China / Fiktion / 2024

Filmkritik: Die chinesische Regisseurin Wenqian Zhang schuf mit ihrem Kurzfilm „Remains of the Hot Day“ (OT: „Re tian wu hou“), der auf der 74. Berlinale 2024 in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ mit dem Silbernen Bären der Jury Kurzfilm ausgezeichnet wurde, ist eine filmische Erinnerung an die eigene Kindheit.

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„Pink Mao“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland, China / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der Essay-Kurzfilm „Pink Mao“ von Tang Han, der auf dem 64. DOK Leipzig mit der Silbernen Taube im Deutschen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet wurde, ist ein intensive Betrachtung über eine Banknote, die chinesische Staatsform und sowie die eingesetzte Farb- und Symbolpolitik.

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„Sommerflirren“ (2020)

Filmkritik: Der chinesische Spielfilm „Sommerflirren“ (ET: „Summer Blur“, OT: „Han Nan Xia Ri“, China, 2020) war einer der Beiträge der Berlinale Sektion ‚Generation KPlus‘. Die Regisseurin Han Shuai schuf ein einfühlsames Portrait einer jungen Frau, welche unter denkbar schlechten Umständen den Weg zum Erwachsenwerden beschreitet.

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„Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (2021)

Filmkritik: Das Marvel Cinematic Universe, welches 2008 mit „Iron Man“ startete, wird seit Jahren immer größer und erweitert sich in viele Richtungen. Jetzt kommt, nachdem in „Black Panther“ der erste schwarze Superheld zum Leben erwachte, mit „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (USA, 2021) ein weiterer großer Superheld, diesmal mit chinesischen Wurzeln, hinzu.

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Sechs Fragen an Weijia Ma

Interview: Im Gespräch mit der chinesischen Filmemacherin Weijia Ma konnten wir mehr über ihren Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“) erfahren, der auf dem 63. DOK Leipzig den Publikumspreis gewann. Sie erzählt von den Ursprüngen des Films in ihrer eigenen Biographie, für welches Publikum der Film gemacht wurde und wie er auf die Beine gestellt wurde.

The original english language interview is also available.

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„Step into the River“ (2020)

Kurzfilm / China, Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Auf dem 63. DOK Leipzig lief der Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“), der auf berührende Weise von der Auswirkungen der Ein-Kind-Politik in China berichtet und sich dafür einer warmen, gelungenen Bildsprache bedient.

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