Fünf Fragen an Andrew Stephen Lee

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Andrew Stephen Lee konnten wir mehr erfahren über seinen Kurzfilm „Manila is Full of Men named Boy“, der den Goldenen Reiter für den ‘Besten Spielfilm’ auf dem 31. Filmfest Dresden gewonnen hat. Dabei berichtet er von der Entstehung des Films, warum er sich für eine schwarz-weiße Inszenierung entschieden hat und welchen Stellenwert er dem Film in der Gesellschaft im Allgemeinen zuspricht.

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„Manila is Full of Men Named Boy“ (2019)

Kurzfilm / Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Auf dem 31. Filmfest Dresden 2019 gewann der 20-minütige Kurzfilm „Manila is Full of Men Named Boy“, der auch auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief, den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Darin nimmt der Regisseur Andrew Stephen Lee die Zuschauer:innen mit auf eine Reise in die Vergangenheit und gleichzeitig in das Herz seines Heimatlandes Philippinen. Weiterlesen

Sechs Fragen an Gustaf Georg Lindström

Interview: Im Gespräch mit Gustaf Georg Lindström erzählt uns der in Schweden geborene Filmemacher warum er sich in seinem Kurzfilm „Plankton“, gesehen auf dem 31. Filmfest Dresden, den Kleinstlebewesen zuwendet, wie er es umgesetzt hat und wie es bei ihm weitergehen wird.  

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Sechs Fragen an Ilaria Di Carlo

Interview: Im Gespräch mit der in Italien geborenen und zur Zeit in Berlin lebenden Künstlerin Ilaria Di Carlo erzählt sie uns mehr über ihren Kurzfilm „The Divine Way“, u.a. gesehen in Bamberg und auf dem 31. Filmfest Dresden, wie Dantes „Göttliche Komödie“ darin eine Rolle spielte und wo sie all die faszinierenden Treppen fand.  

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„The Divine Way“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: In diesem Jahr lief die Künstlerin und Filmemacherin Ilaria Di Carlo gleich im doppelten Sinn auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen. Mit ihrem Kurzfilm „The Divine Way“ nimmt sie den Zuschauer mit auf eine experimentelle Reise und zeigt dabei nicht nur eine große Palette baulicher Gegebenheiten auf. Weiterlesen

„Was bleibt“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland, Luxemburg / Fiktion / 2018

Filmkritik: Aus einem persönlichen Standpunkt heraus beschäftigt sich die Regisseurin Eileen Byrne auf sehr einfühlsame Weise in ihrem Kurzfilm „Was bleibt“ (AT: „Touch me“), der u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden, dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival und auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg zu sehen war, mit dem Thema Brustkrebs und stößt einen offenen Dialog über dieses Thema an. Weiterlesen

Sieben Fragen an Erica Scoggins

Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Erica Scoggins erzählt sie mehr von der dahinter stehenden Ideen ihres Kurzfilms „The Boogeywoman“, wie sie ihren wunderbaren Cast fand und wie man sich eine Langfilmvariante dessen vorstellen kann.

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„The Boogeywoman“ (2019)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „The Boogeywoman“ von Erica Scoggins war der einzige Genre-Beitrag, der es in den Internationalen Wettbewerb der 31. Filmfest Dresden geschafft hat. Das verwundert auch nicht, da uns die Regisseurin nicht nur einen klassischen Horrorfilm präsentiert, sondern viel mehr Elemente einbaut, welche sich mit den Themen Weiblichkeit und Erwachsenwerden beschäftigen.

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