Sieben Fragen an Branko Tomovic

Regisseur Branko Tomovic
© LeonFoggitt

Interview: Im Gespräch mit dem Schauspieler und Regisseur Branko Tomovic erzählt er mehr über seinen zweiten Kurzfilm „The Smell of Petrol“, zu sehen auf der 25. Internationalen Regensburger Kurzfilmwoche, den wahren Begebenheiten, welche hinter der Geschichte stehen und wie er die Umsetzung angegangen ist.   Weiterlesen

„The Smell of Petrol“ (2018)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der in Großbritannien gefilmte „The Smell of Petrol“ im Bayernfenster. Den in Deutschland geborenen Regisseur Branko Tomovic verschlug es schon vor einiger Zeit nach London, wo er seinen eindringlichen Kurzfilm mit einem anderen Blickwinkel auf die Flüchtlingsbewegung realisieren konnte. Weiterlesen

Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Jungwild“

Streaming-Möglichkeit: Nachdem Bernhard Wenger mit seinem Film „Entschuldigung, ich suche den Tischtennisraum und meine Freundin“ zu Gast auf vielen Festivals war, hat man nun die Möglichkeit seinen fünften Kurzfilm „Jungwild“ online zu sehen. Der österreichische Kurzfilm erzählt eine klassische Coming-of-Age-Geschichte zwischen Tradition und Moderne und das mit viel Situationskomik und Humor.

Überzeugt euch selbst:

Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei

„The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ (2019)

Filmkritik: Der griechische Regisseur Yórgos Lánthimos hat sich in kürzester Zeit mit außergewöhnlichen Filmen wie „The Lobster“ und „The Killing of a sacred Deer“ international einen Namen gemacht. Nachdem bereits Colin Farrell und Nicole Kidman mit ihm zusammengearbeitet haben, galt sein siebenter Spielfilm „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ mit zehn Oscar-Nominierungen als extravaganter Kandidat für die Trophäen und so war man gespannt, welche er wirklich gewinnen würde. Weiterlesen

„Die Größte Schau der Welt“ (1952)

1953 / 25. Oscarverleihung / 5 Nominierungen / 2 Auszeichnungen

Filmkritik: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verdankte Hollywood dem Regisseur Cecil B. DeMille viele groß angelegte Spektakelfilme, die vom Publikum geliebt, aber nicht unbedingt von den Kritikern geschätzt wurden. So gingen der Regisseur und seine Filme jahrelang meist leer aus und erst bei der 25. Oscarverleihung 1953 bekam er den Oscar für den ‘Besten Film’, wenn auch nicht für die ‘Beste Regie’ zugesprochen. Sein Zirkusspektakel „Die Größte Schau der Welt“ (OT: „The Greatest Show on Earth“, USA, 1952) setzte sich damit gegen die starken Konkurrenten „Ivanhoe“, „Moulin Rouge“, „Der Sieger“ und vor allem „12 Uhr Mittags“ durch.

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31. Internationales Kurzfilmfestival Dresden 2019

9.-14.4.2019 / Schauburg, Thalia, Programmkino Ost, Kino in der Fabrik, Kleines Haus, Hauptbibliothek Dresden, Lingnerschloss, Technische Sammlungen Dresden, Open-Air Neumarkt Dresden

© Filmfest Dresden

Festivalbericht: Nachdem das Filmfest Dresden im letzten Jahr sein Jubiläum unter der neuen Festivalleiterin Sylke Gottlebe gefeiert hat, geht es in diesem Jahr unter gleicher Hand mit der bewährten Mischung aus nationalen und internationalen Wettbewerben, Kinder-, Jugend und Lokalprogrammen sowie politischen Stoffen weiter. Hinzu kamen in diesem Jahr der ‚Schwerpunkt Kuba‘ und der ‚Diskurs Europa‘, welcher sich vieler Themen darunter Emanzipation, Ausgrenzung und Aggressionen annahm. Abgerundet von vielen mittlerweile etablierten Sonderreihen und Veranstaltungen fernab der Leinwand war auch das 31. Internationale Kurzfilmfestival Dresden ein Highlight der deutschen Kurzfilm-Festival-Landschaft. Weiterlesen

Fünf Fragen an Sarah Schulz

Regisseurin Sarah Schulz

Interview: Im Gespräch mit der jungen Filmemacherin und Illustratorin Sarah Schulz erzählt sie uns mehr über die Entstehung ihres entzückenden Kinderfilms „Kleiner großer Bär“, der u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg liefen, von ihrer Entscheidung ihn auf Papier zu fertigen und ob sie sich dabei auf bekannte Kinderbücher bezieht. Weiterlesen

„Kleiner großer Bär“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Standbild aus dem Kurzfilm „Kleiner Großer Bär“

Filmkritik: Neue Wege in der Filmgestaltung einzuschlagen, dazu sollte ein Kurs an der Filmakademie Baden-Württemberg motivieren. Sarah Schulz sah das als guten Grund sich der Animation auf klassischem Wege zu nähern und schuf ihren Film „Kleiner großer Bär“ (AT: „Little Big Bear“) auf 1500 Seiten Papier. Damit machte sie Kinder und auch Erwachsene auf vielen Festivals froh, darunter die Besucher der 25. Regensburger Kurzfilmwoche, des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals und des 31. Filmfest Dresdens. Weiterlesen