Filmkritik: In seinem Spätwerk scheint sich Regisseur und Darsteller Clint Eastwood auf amerikanische Helden á la „American Sniper“ (2014) und, wenn er selbst mitspielt, auf kauzige Rentner mit Herz wie bei „Gran Torino“ (2008) spezialisiert zu haben. Auch in seinem 40. Film als Regisseur – „The Mule“ (OT: „The Mule“, USA, 2019) – gibt er sich selbst mit 88 Jahren die Rolle eines Rentner-Drogenkurier. Weiterlesen
Monat: Mai 2019
Fünf Fragen an Drew MacDonald und Savannah McDaniel
Interview: Im Gespräch mit dem australischen Regisseur Drew MacDonald konnten wir mehr über die Entstehung seines Kurzfilms „Here there be monsters“ erfahren, wie das Monster zum Leben erweckt wurde und welche Interpretationshilfe er den Zuschauern für das Ende mit auf den Weg gibt. Zudem hatten wir das Glück der 13-jährigen Schauspielerin und Hauptdarstellerin des Films Savannah McDaniel ebenfalls ein paar Fragen stellen zu dürfen.
The original english language interview is also available. Weiterlesen
„Here there be monsters“ (2018)
Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2018
Filmkritik: In der ‚Shock Block‘-Reihe auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief der Kurzfilm „Here there be monsters“ aus der Hand des australischen Regisseurs Drew MacDonald, der wunderbar Coming-of-Age, Mobbing-Geschichte und Monsterhorror miteinander kombiniert und ganz wie nebenbei fragt, wer die wahren Monster sind. Weiterlesen
„Sex Education“ (Staffel 1, 2018)
Serienkritik: Gefühlt im Minutentakt liefert uns Netflix neue Serien. Dabei darf man nicht alle ernst nehmen oder gar alle ansehen. Doch die 2018 kreierte Serie „Sex Education“ aus der Hand von Laurie Nunn ist trotz seines vor allem reißerisch angelegten Titels eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte mit nicht stereotypen Charakteren, die einfach Laune macht. Weiterlesen
Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Jacked“
Streaming-Möglichkeit: Der britische Kurzfilm „Jacked“ von Rene Pannevis ist eine gelungene Jugendgeschichte mit viel Gefühl und Realitätsbezug. Auf der Vimeo-Seite des Regisseurs kann man den Film im englischen Original sehen. Die Hauptrolle spielt übrigens Thomas Turgoose, der durch „This is England“ (2006) berühmt geworden ist.
Den Film (m. englischen Dialogen) gibt es hier online zu sehen:
Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei
Fünf Fragen an Felix Krisai
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und gelernten Kameramann Felix Krisai erzählt uns mehr von seinem Kurzfilm „Von oben“, wie er die einzelnen Genreelemente zusammenbrachte und was ihm bei der visuellen Gestaltung am Herzen lag. Weiterlesen
„Von oben“ (2018)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der österreichische Filmemacher Felix Krisai dreht bereits seit seiner Jugend Kurzfilme, jetzt bringt er mit „Von oben“ seinen ersten professionell realisierten Kurzfilm auf die Leinwände der Festivals, u.a. auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival. Weiterlesen
„Gandhi“ (1982)
1983 / 55. Oscarverleihung / 11 Nominierungen / 8 Auszeichnungen
Filmkritik: Im Jahr 1983 wurden auf der 55. Oscarverleihung Preise in 18 Kategorien vergeben. Der große Gewinner der Zeremonie mit elf Nominierungen und acht Preisen war der britisch-indische Spielfilm „Gandhi“ aus der Hand von Richard Attenborough. Darunter war auch die Auszeichnung als ‚Bester Film‘ und damit setzte er sich gegen die starke Konkurrenz von „Tootsie“ (1982) von Sydney Pollack und „E.T. – Der Außerirdische“ von Steven Spielberg durch.
„Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)
Filmkritik: Die amerikanische Schauspielerin Glenn Close gehört seit Jahren zum festen Kanon von hochkarätigen Schauspielerinnen. Sie bewies ihr Talent in Filmen wie „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987), „Gefährliche Liebschaften“ (1988) und „Albert Nobbs“ (2011) und wurde vor den 91. Oscars bereits sechsmal für einen Oscar nominiert. In diesem Jahr wurde sie für ihre Rolle in der Romanadaption „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (OT: „The Wife“ / USA, 2017) zum siebten Mal nominiert und hätte ihn für ihre schauspielerische Leistung mehr als verdient. Weiterlesen
Sieben Fragen an Jonathan Benedict Behr
Interview: Im Gespräch mit dem in Stuttgart lebenden Filmemacher Jonathan Benedict Behr erfuhren wir mehr zur Entstehung seines Kurzfilms „Follower“, wie es war einen Film nur auf einer Smartphone-Oberfläche zu realisieren und ob er sich vorstellen kann, aus diesem Stoff auch einen Langfilm zu machen. Weiterlesen





