„I’m too Busy“ (2019)

Kurzfilm / China, Spanien / Fiktion / 2019

Ouyang Rongping

Filmkritik: Der Kurzfilm „I’m too busy“, der u.a. auf der Eröffnung des 33. Filmfest Dresden 2021 lief, ist das gelungene Portrait einer Frau in der Mitte ihres Lebens. Mit Humor und realitätsnaher Offenheit schildert die Regisseurin Carmen Aumedes Mier diese Zeit.

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„Just a Guy“ (2020)

Kurzfilm / USA / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der Animadok „Just a Guy“ von Shoko Hara erzählt in Stop-Motion von der Liebe mehrerer Frauen zu einem bekannten Serienmörder und das aus einem persönlichen Standpunkt heraus. Damit tourt der Film erfolgreich über die Festivals und konnte auf dem 33. Filmfest Dresden gleich zwei Preise gewinnen. 

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„Bookanima: Andy Warhol“ (2020)

Kurzfilm / Südkorea/USA / Animation / 2020

Filmkritik: Dass man sich dem Medium Kunst und den damit einhergehenden Biografien von KünstlerInnen auch auf andere Weise nähern kann, zeigt der südkoreanische Kurzfilm „Bookanima: Andy Warhol“ von Shon Kim, der u.a. auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war.

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„Land of Glory“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Land of Glory“ (AT: „Pannónia Dicsérete“) von Borbála Nagy, der u.a. auf dem 32. Filmfest Dresden 2020 und dem 41. Filmfestival Max Ophüls Preis 2020 zu sehen war, erzählt von einer kleinen Revolution in einer Schule.  

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„Zombies“ (2019)

Kurzfilm / Belgien, Kongo / Experimental / 2019

Filmkritik: Der Künstler und Filmemacher Baloji findet mit seinem Kurzfilm „Zombies“, gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden 2020, eine gelungene musikalische Reflektion auf die technik-obsessive Generation.

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33. Filmfest Dresden 2021

13.-18. Juli 2021 / Schauburg, Thalia, Lingnerschloss, Open-Air Neumarkt, Programmkino Ost

Festivalbericht: Zum zweiten Mal fand das Filmfest Dresden (International Shortfilm Festival Dresden) im Schatten von Corona statt. Doch wie schon bei der 32. Ausgabe bekamen sie durch geschickte Terminverschiebung, diesmal in den Monat Juli, die Möglichkeit das Festival live in den Dresdner Kinos und Spielstätten stattfinden zu lassen. An sechs Tagen konnte man überall in Dresden, auch auf den Filmnächten, im Lingnerschloss und in einigen Kinos das vielfältige Programms des Filmfest Dresden sehen. Es setzte sich aus 368 Kurzfilmen aus 64 Ländern zusammen, welche teilweise in Wettbewerben um insgesamt 16 Goldene Reiter gegeneinander antraten oder in in den gut kuratierten 28 Sonderprogrammen zu sehen waren.

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„Maestro“ (2019)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2019

Filmkritik: Das französische Animations-Kollektiv ‚Illogic‘, welche uns den großartigen Kurzfilm „Garden Party“ (2016) bescherte, der u.a. auch für einen Oscar nominiert war, liefert mit „Maestro“ einen handwerklich perfekten nicht einmal zweiminütigen Kurzfilm.

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„Stay Awake, be Ready“ (2019)

Kurzfilm / Südkorea, USA, Vietnam / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Stay Awake, be Ready“ (OT: „Hãy tỉnh thức và sẵn sàng“) gewann auf dem 32. Filmfest Dresden 2020 den Goldenen Reiter für den ‚Besten Kurzspielfilm‘ und zeigt als One-Taker ausschnitthaft die Ereignisse an einer belebten Kreuzung.

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Acht Fragen an Mahnas Sarwari

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Mahnas Sarwari konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Yallah Habibi“, der auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival lief und u.a. noch in Regensburg und Dresden zu sehen sein wird, erfahren, wie sie den Stoff für die Geschichte entwickelt hat, wie die Spontanität der Hauptfigur die Inszenierung beeinflusst hat und wie schwierig es war, die richtige Besetzung für alle Rollen zu finden. 

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