Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Yet only here I am home“ von Michael Hauwert, der im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erzählt mit Animationen und Interviews von Rassismus und Diskriminierung in seinem Land.
Heimat
„Amygdala“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Amygdala“ (OT: „اللَّوزة“) von Osama Hafiry, der im Programm des 45. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2024 lief, erzählt von einem Trauma und wie es ist, den Krieg in der Heimat von einem anderen Land aus zu erleben.
„Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“ (2022)
Filmkritik: Vor 12 Jahren erschien der Animationsfilm „Ernest & Célestine“ (2022, Frankreich/Luxemburg) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner und begeisterte mit seiner gelungenen Buchadaption. Zehn Jahre später entstand aus der Hand von Julien Chheng und Jean-Christophe Roger der „Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“, der Maus und Bär wieder auf die Leinwände holt, aber diesmal einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte setzt.
„Pebble Hill“ (2023)
Kurzfilm / Belgien, Frankreich, Schweiz / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der 30-minütige Animationskurzfilm „Pebble Hill“ (OT: „La Colline aux cailloux“) von Marjolaine Perreten, der im Programm des 16. KUKIs Berlin 2023 lief, beschäftigt sich mit dem Thema der Klimaflüchtlinge anhand einer entzückenden Spitzmaus-Familie.
„Heaven and Home“ (2023)
Kurzfilm / Türkei / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Heaven and Home“ von Daniil Lebedev, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 seine Weltpremiere feierte, ist ein Essay über die Begriffe Heimat, Zuflucht und darüber, wie man heimisch werden kann.
„The Adults“ (2023)
Filmkritik: Der amerikanische Independent-Film „The Adults“ (OT: „The Adults“, USA, 2023) von Dustin Guy Defa, der auf der 73. Berlinale 2023 im Programm ‚Encounters‘ lief, ist ein Portrait dreier Geschwister, die sich entfremdet haben, und funktioniert vor allem als Schauspielerkino, in der die drei Hauptdarsteller:innen ihr vielfältiges Talent zeigen können.
Neun Fragen an Polen Ly
Interview: Im Gespräch mit dem kambodschanischen Regisseur Polen Ly konnten wir mehr über seinen 24-minütigen Kurzfilm „Further and Further Away“ (OT: „Chhngai Dach Alai“) erfahren, der auf der 72. Berlinale im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Premiere feierte, wie die Geschichte sich aus wahren Begebenheiten heraus entwickelte, was ihm bei der Umsetzung am Herzen lag und wie er durch Corona spontan die Dreharbeiten verändern musste.
„Further and Further Away“ (2022)
Kurzfilm / Kambodscha / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der kambodschanische Kurzfilm „Further and Further Away“ (OT: „Chhngai Dach Alai“) von Polen Ly, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms der 72. Berlinale 2022 seine Weltpremiere feierte, ist eine gelungene Geschichte über Heimat, deren Verlust und notwendige Neuanfänge.
„Amygdala“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Amygdala“ von Fabian Altenried, der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war, bedient sich einer gelungenen Mischung aus Genregeschichte und heimatlichem Drama und bleibt so im Gedächtnis.
Sieben Fragen an Malaz Usta
Interview: Im Gespräch mit dem aus Syrien stammenden Filmemacher Malaz Usta konnten wir mehr über seinen autobiographischen Dokumentarfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) erfahren, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Close Up TR‘ lief, wie er sein Gefühl des Fremdseins visuell aufbereitet hat und wie sich nicht nur andere Zugereiste mit dem Film identifizieren können.
