Filmkritik: Der niederländisch-belgische Kurzfilm „Murmuration“ des Regio-Duos Janneke Swinkels und Tim Frijsinger, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, erzählt vom Altwerden, dem Leben in einem Altersheim und auch vom Abschiednehmen.
Alter
„Das tiefste Blau“ (2025)
Filmkritik: Der brasilianische Spielfilm „Das tiefste Blau“ (OT: „O último azul“, ET: „The Blue Trail“, Brasilien/Mexiko/Chile/Niederlande, 2025) von Gabriel Mascaro gehörte zu den Lieblingen des Wettbewerbs der 75. Berlinale 2025 und konnte den ‚Großen Preis der Jury‘ gewinnen. Der überraschende Roadtrip einer älteren Frau spielte sich damals schnell in die Herzen des Publikums und startet nun in den deutschen Kinos.
„My Sailor, My Love“ (2022)
Filmkritik: Der Spielfilm „My Sailor, My Love“ (OT: „My Sailor, My Love“, Finnland, Irland, Belgien, 2022) des finnischen Regisseurs Klaus Härö, welcher im Programm der 57. Hofer Filmtage 2023 zu sehen war, erzählt von der Liebe im Alter, aber auch wie man mit einer schwierigen Vergangenheit im Angesicht des Alters umgeht.
„Apple Tree Man“ (2020)
Kurzfilm / Russland / Animation / 2020
Filmkritik: Der russische Animationsfilm „Apple Tree Man“ (OT: „Яблоневый Человек“) von Alla Vartanyan, gesehen auf dem 33. Filmfest Dresden 2021, erzählt eine ruhige und gefühlvolle Geschichte basierend auf englischen Traditionen.
Sieben Fragen an Nicolas Fattouh
Interview: Im Gespräch mit dem libanesischen Künstler und Filmemacher Nicolas Fattouh konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „How my Grandmother became a Chair“ erfahren, der auf dem 33. Filmfest Dresden im Internationalen Wettbewerb lief, wie die persönliche Geschichte zu einem fantastischen Fabel wurde und wie er denn Film auch dank des ITFS realisieren konnte.
„Tempus Fugit“ (2019)
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Tempus Fugit“ von Lorenzo Recio, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals lief, ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und realitätsnahem Drama und besticht mit ihrem Cast genauso wie mit seiner Inszenierung.
Sechs Fragen an Jamieson Pearce
Interview: Im Gespräch mit dem australischen Filmemacher Jamieson Pearce konnten wir mehr über seinen einfühlsamen Kurzfilm „Strangers“, gesehen auf den dualen Lesbisch Schwulen Filmtagen, erfahren, dessen Entstehung und wie er diese romantische, Tabu-Thema ansprechende Geschichte umgesetzt hat.
„Strangers“ (2019)
Kurzfilm / Australien / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der australische Kurzfilm „Strangers“, gesehen online auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg, ist eine berührende Geschichte über Liebe im Alter und den Umgang mit alten Menschen, welche einfühlsam von Jamieson Pearce erzählt wird.
„Grace and Frankie“ (Staffel 6, 2019)
Serienkritik: Marta Kauffman, die Schöpferin der amerikanischen Sitcom „Grace and Frankie“ sagte einst in einem Interview, dass man diese Serie beliebig lange verlängern kann, solange die beiden Darstellerinnen daran Freude haben. Denn von Jane Fonda und Lily Tomlin und ihrer Energie lebt die Serie. So erschien vorerst die sechste Staffel und die Serie bleibt sich weiterhin treu und liefert wunderbare Unterhaltung.
„Die Sonne über mir geht nie unter“ (2019)
Filmkritik: Der Spielfilm „Die Sonne über mir geht nie unter“ (OT: „Min Urduber Kyun Khahan Da Kiirbet“, ET: „The Sun Above Me Never Sets“, Russland, 2019) war einer der Publikumslieblinge auf dem 29. Filmfestival Cottbus und konnte mit seiner herzensguten, humorvollen Geschichte auch den ‚Publikumspreis‘ gewinnen.
