Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Annika Mayer konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Home Sweet Home“ erfahren, die auf dem 66. DOK Leipzig 2023 ihre Weltpremiere feierte, wie es dazu kam, mit ihrer eigenen Großmutter über die häuslichen Gewalterfahrungen zu sprechen, das frühere Super 8 Material aufzubereiten und wie die Familie auf das Filmprojekt reagiert hat.
Ehe
„Past Lives“ (2023)
Filmkritik: Die Theaterregisseurin Celine Song feiert mit dem Liebesdrama „Past Lives“ (OT: „Past Lives“, USA, 2023) ihr Spielfilm-Debüt und schaffte es damit in den Wettbewerb der 73. Berlinal 2023. Sie erzählt darin eine beinahe klassische Dreiecksgeschichte, weiß aber kitschige Felsen zu umschiffen und setzt ihre eigene Biographie in einem berührenden Film um.
„Fucking Bornholm“ (2022)
Filmkritik: Die Dramödie „Fucking Bornholm“ (OT: „Fucking Bornholm“, Polen, 2022) von Anna Kazejak, die u.a. im letzten Jahr auf den Festivals in Hof und Cottbus zu sehen war, startet nun in den Kinos und erzählt von einem Urlaub, der kräftig aus den Fugen gerät und viele gesellschaftsrelevante Themen anspricht.
„A Life Like Any Other“ (2022)
Filmkritik: Die französische Regisseurin Faustine Cros erzählt in ihrer Dokumentation „A Life Like Any Other“ von ihrer Familie, insbesondere von ihrer Mutter und wie diese in ihrem Alltag festzustecken scheint. Dafür gewann sie auf dem 65. DOK Leipzig 2022 gleich zwei Preise, zum einen die Silberne Taube für den besten langen Dokumentar- oder Animationsfilm einer Nachwuchsregie im Internationalen Wettbewerb und den Preis der Interreligiösen Jury.
„Retouch“ (2017)
Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der 2017 erschienene Kurzfilm „Retouch“ (OT: „روتوش“) des iranischen Filmemachers Kaveh Mazaheri konnte mit seiner provokativen und gesellschaftskritischen Geschichte bei seiner Festivalrunde, u.a. auf dem 30. Filmfest Dresden 2018, viele Aufmerksamkeit und Preise gewinnen.
Sechs Fragen an Kevin Biele
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Kevin Biele konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Mona & Parviz“ erfahren, der u.a. auf den 55. Hofer Filmtagen 2021 lief, was ihn und seine Drehbuchautorin Lisa Polster diese Geschichte zu erzählen und wie wichtig dabei die Besetzung u.a. mit Banafshe Hourmazdi („Yallah Habibi“) und realitätsnaher Stil waren.
„Mona & Parviz“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Mona & Parviz“ von Kevin Biele, der u.a. auf den 55. Hofer Filmtagen 2021 lief, beschäftigt sich eindringlich mit der Arbeit der Ausländerbehörde und bezieht dabei eine klare Position.
Neun Fragen an Carmen Aumedes Mier
Interview: Im Gespräch mit der spanischen Filmemacherin Carmen Aumedes Mier konnten wir mehr über den Kurzfilm „I’m too Busy“ erfahren, der auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 im Internationalen Wettbewerb lief. Sie erzählt uns, wie es sie nach China verschlug, auf welchem Weg sie ihre Hauptdarstellerin fand und wie sie ihre verschiedenen Themen halb fiktional, halb dokumentarisch miteinander vereint.
„I’m too Busy“ (2019)
Kurzfilm / China, Spanien / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der Kurzfilm „I’m too busy“, der u.a. auf der Eröffnung des 33. Filmfest Dresden 2021 lief, ist das gelungene Portrait einer Frau in der Mitte ihres Lebens. Mit Humor und realitätsnaher Offenheit schildert die Regisseurin Carmen Aumedes Mier diese Zeit.

