Interview: Im Gespräch mit der niederländischen Regisseurin und Animationskünstlerin Naomi Noir konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Mother’s Child“ erfahren, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Premiere feierte, wie die Geschichte aus persönlichen Erfahrungen heraus entstand, warum die englische Sprache eine gewisse Distanz schuf und warum ihr etwas verstörender Stil perfekt zum Thema des Films passt.
Pflege
„Mother’s Child“ (2025)
Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2025
Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Mother’s Child“ von Naomi Noir, der seine internationale Premiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte und danach auf Festivals wie dem 37. Filmfest Dresden 2025 lief, ist ein Animationsfilm, der sich mit dem Thema häusliche Pflege auf seine Weise auseinandersetzt.
„Im Haus meiner Eltern“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Im Haus meiner Eltern“, der seine Premiere auf dem Internationalen Filmfestival Rotterdam feierte und nun in den deutschen Kinos startet, ist der erste abendfüllende Spielfilm und die Abschlussarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg von Tim Ellrich, der bisher mit seinen Kurzfilmen wie „Die Badewanne“ (2016) und der Dokumentation „Mein Vietnam“ (2020) auf sich aufmerksam machte.
„Heldin“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Heldin“ (ET: „Late Shift“, Schweiz, Deutschland, 2025) begleitet genau eine Spätschicht der Krankenpflegerin Floria Lind, gespielt von Leonie Benesch. Der Film der schweizerischen Regisseurin Petra Biondina Volpe feierte seine Weltpremiere im Programm ‚Berlinale Special Gala‘ auf der 75. Berlinale 2025.
„Alaska“ (2023)
Filmkritik: Auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 ging der Preis für den ‚Besten Spielfilm‘ an den deutschen Spielfilm „Alaska“ von Max Gleschinski, der in vier Kapiteln die Geschichte zweier Frauen, Verlust, Familie und Neuanfängen erzählt und gleichzeitig ein elegisches Roadmovie inszeniert.
„Blauer Himmel Weiße Wolken“ (2022)

Filmkritik: Die Dokumentation „Blauer Himmel Weiße Wolken“ von Astrid Menzel, welche auf dem 65. DOK Leipzig 2022 mit dem Young Eyes Film Award ausgezeichnet wurde, ist ein Portrait einer Familie, vor allem einer Oma-Enkelin-Beziehung, die sich mit der Demenzerkrankung der Großmutter auf berührende Weise auseinandersetzt.
„Mittagsstunde“ (2022)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Mittagsstunde“ (Deutschland, 2022) von Lars Jessen, der in einer hochdeutschen wie plattdeutschen Fassung in die Kinos kam, beschäftigt sich nach einem Roman von Dörte Hansen mit dem Sterben kleinerer Orte, Strukturwandel und generell der Frage nach einem guten Leben.
„Pigeon Therapy“ (2021)
Kurzfilm / Luxemburg / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der luxemburgische Kurzfilm „Pigeon Therapy“ (OT: „De Pigeon“), der u.a. auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis und den 32. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, ist ein berührende Tragikomödie über einen sanftmütigen Menschen, der ständig ausgenutzt wird.
Zehn Fragen an Anke Sevenich
Interview: Im Gespräch mit der Schauspielerin Anke Sevenich, bekannt aus vielen Fernsehproduktionen und dem Kurzfilm „Familienzuwachs“ von Teresa Hoerl, konnten wir mehr über ihr Regie-Debüt „Klabautermann“, der auf den 55. Hofer Filmtagen seine Premiere feierte, erfahren, wie es war nicht vor sondern hinter der Kamera zu stehen und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag getreu dem Motto ‚Bigger than Life‘.
„Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ (2020)
Filmkritik: Der Spielfilm „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ (Deutschland, 2020) von Nadine Heinze und Marc Dietschreit, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt mit Einfühlungsvermögen und im Gewand des deutschen Unterhaltungskinos mit hochkarätiger Besetzung von dem Leben einer 24-Stunden-Pflegekraft in Deutschland.

