„The Last Bus“ (2011)

Kurzfilm / Slowakei / Animation / 2011

Filmkritik: Auf dem 25. Filmfest Dresden 2013 wurde der Kurzfilm „The Last Bus“ (OT: „Posledny Autobus“) von Martin Snopek und Ivana Laučíková als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet. ZuschauerInnen des 32. Filmfest Dresden hatte nun die Möglichkeit diesen eindringlichen Film noch einmal für sich zu entdecken.

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Elf Fragen an Niki Lindroth von Bahr

© Niki Lindroth von Bahr

Interview: Im Gespräch mit der schwedischen Regisseurin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr konnten wir mehr über ihren vierten, neuesten Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) erfahren, der auf der 70. Berlinale lief. Dabei erzählt sie mehr über die Entstehung, welche Rolle Musik einnimmt und ob ihre Stop-Motion-Filme wie „Bath House“ (OT: „Simhal“, 2014) und „The Burden“ (OT: „Min Börda“, 2017) immer düsterer werden.    

The original english language interview is also available.

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„Something to Remember“ (2019)

Kurzfilm / Schweden / Animation / 2019

Filmkritik: Die schwedische Filmemacherin und Künstlerin Niki Lindroth von Bahr realisiert seit neun Jahren Stop-Motion-Filme und etablierte einen wiedererkennbaren Stil. Seit „Tord and Tord“, mit dem 2010 alles begonnen hat, werden die Geschichten immer düsterer, aber auch komplexer: Da reiht sich der neueste Film „Something to Remember“ (OT: „Något att minnas“) ein. 

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„Sister“ (2018)

Kurzfilm / China, USA / Animation / 2018

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „Sister“ (OT: „妹 妹“) von Siqi Song erzählt auf berührende und fantasievolle Weise von der Ein-Kind-Politik in China. Damit schaffte es der achtminütige Kurzfilm zu den 92. Oscars 2020, als einer der Nominierten für den ‚Besten Animierten Kurzfilm‘, verlor dann aber schlussendlich gegen den Film „Hair Love“ (2019).

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„Liz & Evie“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: Neben dem Gewinner des Kinderpreises – „Kleiner großer Bär“ von Sarah Schulz – stach der Stop-Motion-Film „Liz & Evie“ auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen unter den Beiträgen des Programms ‚Wettbewerb Spielfilm‘ hervor und konnte mit seiner Geschichte die ZuschauerInnen für sich begeistern.

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Sieben Fragen an Cornelius Koch

Interview: Im Gespräch mit dem Animationskünstler und Filmemacher Cornelius Koch konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Der Tod des Filmemachers“ erfahren, der auf dem 31. Filmfest Dresden und den 30. Bamberger Kurzfilmtagen lief. Der Regisseur und Drehbuchschreiber berichtet von der Idee zur fertigen Realisation, was ihm wichtig war und warum er sich für das aufwendige Medium des Stop-Motion-Films entschieden hat.

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„Der Tod des Filmemachers“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: In seinem Stop-Motion-Film „Der Tod des Filmemachers“, der auf dem 31. Filmfest Dresden 2019 im ‚Nationalen Wettbewerb‘ lief, spielt der Regisseur und Animationskünstler Cornelius Koch mit dem Medium selbst und Klischees und zeigt eine Figur, die nicht ihrem Stereotyp entsprechen möchte.

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„Mr. Deer“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg war der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“) von Majtaba Mousavi zu Gast. Er beweist auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme à la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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