Serienkritik: Der Schauspieler Donald Glover, den man aus der Sitcom „Community“ (2009-2015) und dem Star-Wars Film „Solo: A Star Wars Story“ (2018) oder als Musiker Childish Gambino kennt, schuf nach eigenen Aussagen mit der Serie „Atlanta“ eine Möglichkeit, sich als Zuschauer:in einzufühlen, wie es sich anfühlt, schwarz zu sein. Doch unabhängig von diesem hochtrabenden Konzept, ist die Serie, deren zehn Folgen der ersten Staffel 2016 ausgestrahlt wurden, eine gelungene Aneinanderreihung von skurrilen und alltäglichen Szenen aus dem Leben.
Beziehung
„Thor: Love and Thunder“ (2022)
Filmkritik: Mittlerweile befinden wir uns schon tief in der vierten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) und die Figuren und Welten werden immer weiter ausgeschmückt. Auch die Geschichte des Donnergotts wird munter weitererzählt. So ist „Thor: Love and Thunder“ (OT: „Thor: Love and Thunder“, USA, 2022) der mittlerweile vierte Film über den nordischen Gott und der zweite aus der Hand des neuseeländischen Regisseurs Taika Waititi und wurde wie der Vorgänger wieder ein großes Spektakel.
„Look at me Only“ (2016)
Kurzfilm / Japan / Animation / 2016
Filmkritik: Der Regisseur und Animationskünstler Tomoki Misato, der bereits mit dem Film „My Little Goat“ (2018) begeistern konnte, schuf bereits 2016 mit „Look at me Only“ (OT: „あたしだけをみて“) einen gelungenen Kurzfilm, mit der seinen Abschluss an der Musashino Kunsthochschule machte.
„Der Stadtneurotiker“ (1977)
Filmkritik: Ganze 24 Mal war der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Woody Allen im Laufe seines bisherigen Schaffens für diverse Oscars nominiert gewesen. Die ersten Trophäen erhielt er für seinen Spielfilm „Der Stadtneurotiker“ („Annie Hall“, USA, 1977), der 1977 einen Wendepunkt in seiner Karriere darstellte. Zum 50. Jubiläum der Oscarverleihung, welche zum 13. Mal von Bob Hope moderierte wurde, wurde der Film für die Big Five nominiert, konnte vier Oscars u.a. den für ‚Besten Film‘ gewinnen und setzte sich so in der Hauptkategorie gegen Filme wie „Krieg der Sterne“ (1977) von George Lucas durch.
„My Boyfriend is a Bear“ von Pamela Ribon (2018)
„Der schlimmste Mensch der Welt“ (2021)
Filmkritik: Der norwegische Regisseur Joachim Trier, der weitläufig mit dem bekannten Regisseur Lars von Trier verwandt ist, erzählt in seinem fünften Spielfilm „Der schlimmste Mensch der Welt“ (OT: „Verdens verste menneske“, Norwegen, Frankreich, Schweden, Dänemark, 2021) von der heutigen Generation der End-20er, welcher alle Möglichkeiten offen stehen, und schaffte es damit bis zur 94. Oscarverleihung, wo er in den Kategorien ‚Bester fremdsprachiger Film‘ und ‚Bestes Originaldrehbuch‘ nominiert wurde.
„Nicht die 80er“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Die deutsche Regisseurin Marleen Valien hat bereits in ihren vorherigen Filmen, wie in „Hot Dog“ (Regie: Alma Buddecke und Marleen Valin) kein Blatt vor den Mund genommen. In ihrem neuesten Film „Nicht die 80er“ erzählt sie eine Liebesgeschichte, zeigt, wie diese auf einmal auf einen unerwarteten Widerstand stößt, und konnte damit auf dem 34. Filmfest Dresden den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb gewinnen.
„Physical“ (Staffel 1, 2021)
Sechs Fragen an Eric Colonna
Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Eric Colonna konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Ratking“ erfahren, der auf dem 28. Slamdance Film Festival den ‚Narrative Shorts Grand Jury Prize‘ gewann, wie die Figuren sich durch die Schauspieler:innen entwickelten und wie er seine Hassliebe zu Los Angeles ebenfalls in den Film einbaute.
„Ratking“ (2022)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Eric Colonna erzählt in seinem Kurzfilm „Ratking“ von Ängsten und Missverständnissen und wurde dafür auf dem 28. Slamdance Film Festival 2022 mit dem Narrative Shorts Grand Jury Prize ausgezeichnet.

