Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Anna Roller, die an der der HFF München studiert, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Die letzten Kinder im Paradies“ erfahren, der auf vielen Festivals u.a. Bamberg zu sehen war, wie eigene Erinnerungen die Geschichte formten und was ihr visuell um der Umsetzung wichtig war. Weiterlesen
Coming-of-Age
„Die letzten Kinder im Paradies“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019
Filmkritik: Mit dem fast 30-minütigen Kurzfilm „Die letzten Kinder im Paradies“, gesehen auf dem 30. Bamberger Kurzfilmtagen, schuf die deutsche Filmemacherin Anna Roller eine berührende Coming-of-Age-Geschichte und überzeugt mit inszenatorischem Geschick.
„Noodle Kid“ (2019)
Filmkritik: Der chinesische Regisseur Huo Ning erzählt in seiner fast zweistündigen Dokumentation „Noodle Kid“ (OT: „La yi wan mian“, China, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig seine Europa-Premiere feierte, von dem 14-jährigen Ma Xiang, der sich in der Stadt ein neues Leben aufbauen will, indem er dort nach seiner Ausbildung ein Nudelrestaurant eröffnen will.
„Mutterland“ (2019)
Filmkritik: Der Begriff Heimat ist vielschichtig. In seinem Spielfilm „Mutterland“ (ET: „Motherland“, OT: „Gimtine“, Litauen/Lettland/Deutschland/Griechenland, 2019), gesehen auf dem 29. Filmfestival Cottbus, geht der in den USA geborene Regisseur Tomas Vengris dieser Frage aus der Perspektive eines Jungen nach.
„Call of the Wild“ (2019)
Filmkritik: Zusammen mit dem Kurzfilm „Asho“ von Jafar Najafi in einem Block lief der wunderbar ehrliche Film „Call of the Wild“ (OT: „Volání divočiny“) der tschechischen Dokumentarfilmerin Karolína Peroutková, die nicht nur zwei Jungen portraitiert, sondern auch gleichzeitig ihre Umgebung, was sie mit dem amüsanten „Asho“ gemein hat.
„Anders“ (2018)
Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der niederländische Film „Anders“ (ET: „Something about Alex“) von Reinout Hellenthal, gesehen im Programm ‚Queer-Streifen‘ auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, ist ein sensibles Coming-of-Age-Portrait eines Jugendlichen, der mit seinen Gefühlen und seinem Platz im Leben hadert.
„Light me up“ (2017)
Kurzfilm / Norwegen / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der norwegische Kurzfilm „Light me up“ (OT: „Tenn meg på“) lief im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden 2019. Die Regisseurin Rebecca Wirkola Kjellmann konnte dabei die Zuschauer:innen mit ihrer leichtfüßigen Coming-of-Age-Geschichte überzeugen.
„Aria“ (2017)
Kurzfilm / Frankreich, Zypern / Fiktion / 2017
Filmkritik: Der griechische Kurzfilm „Aria“ (OT: „Αρία“) von Myrsini Aristidou, der im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden lief, sorgte nicht nur für Aufsehen, weil er als Produzenten Spike Lee aufführt, sondern mit seiner zutiefst menschlichen und fest in der Realität verankerten Geschichte.
„Fame“ (2018)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018
Filmkritik: Die beiden FilmemacherInnen Christian Hödl und Lene Pottgießer erzählen in ihrem 30-minütigen Kurzfilm „Fame”, gesehen u.a. in Regensburg und Landshut, eine fiktionale Geschichte über persönliche Entwicklung, verfehlte Schönheitsideale und Ruhm.
