Interview: Im Gespräch mit der österreichischen Filmemacherin Raphaela Schmid konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Fische“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls lief und dort als ‚Bester Kurzfilm‘ ausgezeichnet wurde, erfahren, wie die Haupthandlung immer weitere Geschichte vergrößert wurden, wie schwierig die Suche nach der perfekten Location war und wie sie den Film dann auf 16mm auch visuell umsetzten.
Geschwister
„Fische“ (2020)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020
Filmkritik: Auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 gewann in diesem Jahr der österreichische Kurzfilm „Fische“ von Raphaela Schmid den Preis für den ‚Besten Kurzfilm‘ und erzählt eine einfühlsame Geschichte von Verlust, Familie und dem Trubel, der nebenher passiert.
„It’s Not Custard“ (2018)
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der britische Kurzfilm „It’s not Custard“ von Kate McCoid, gesehen auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte im Stil von Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“.
Neun Fragen an Kim Lêa Sakkal
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Kim Lêa Sakkal konnten wir mehr über ihren 49-minütigen Film „Intermezzo“ erfahren, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von der Stoffentwicklung, wie wichtig Musik für den Transport von Gefühlen ist und welches Glück sie beim Locationscouting hatten.
„Intermezzo“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der mittellange Film „Intermezzo“ von Kim Lêa Sakkal, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die sie sich wieder annähern, nachdem sie sich aus den Augen verloren hatten.
„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)
Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020
Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.
„The Blunder of Love“ (2020)
Filmkritik: Im Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, Deutschland, 2020), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erforscht der Regisseur Rocco Di Mento mit offenen Blick die eigene Familiengeschichte und hinterfragt den Mythos der großen Liebe seiner Großeltern.
Sechs Fragen an Weijia Ma
Interview: Im Gespräch mit der chinesischen Filmemacherin Weijia Ma konnten wir mehr über ihren Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“) erfahren, der auf dem 63. DOK Leipzig den Publikumspreis gewann. Sie erzählt von den Ursprüngen des Films in ihrer eigenen Biographie, für welches Publikum der Film gemacht wurde und wie er auf die Beine gestellt wurde.
„Step into the River“ (2020)
Kurzfilm / China, Frankreich / Animation / 2020
Filmkritik: Auf dem 63. DOK Leipzig lief der Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“), der auf berührende Weise von der Auswirkungen der Ein-Kind-Politik in China berichtet und sich dafür einer warmen, gelungenen Bildsprache bedient.
Sieben Fragen an Olga Poliektova und Tatiana Poliektova
Interview: Im Gespräch mit den beiden Schwestern Tatiana und Olga Poliektova, welche schon einige Kurzfilme realisiert haben, konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Listen Papa!“, der auf dem 32. Filmfest Dresden lief, erfahren, mehr zu der Buchvorlage, ihrem gewählten Stil und wir ihre Zusammenarbeit funktioniert.
