„Das tiefste Blau“ (2025)

Filmkritik: Der brasilianische Spielfilm „Das tiefste Blau“ (OT: „O último azul“, ET: „The Blue Trail“, Brasilien/Mexiko/Chile/Niederlande, 2025) von Gabriel Mascaro gehörte zu den Lieblingen des Wettbewerbs der 75. Berlinale 2025 und konnte den ‚Großen Preis der Jury‘ gewinnen. Der überraschende Roadtrip einer älteren Frau spielte sich damals schnell in die Herzen des Publikums und startet nun in den deutschen Kinos.

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Acht Fragen an Stacy Haiduk und Sophia Tatum

Interview: Im Gespräch mit den beiden amerikanischen Schauspielerinnen und Regisseurinen Stacy Haiduk und Sophia Tatum konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Brand New Cadillac“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, wie es zu der gemeinsamen Arbeit von Mutter und Tochter kam, welche Rolle Bradford Tatum beim Projekt spielte und ob es Pläne gibt, den Film als Langfilm weiterzuerzählen.

The original english language interview is also available.

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„Brand New Cadillac“ (2023)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023

Stacy Haiduk und Sophia Tatum

Filmkritik: Der Horror Short „Brand New Cadillac“ von Stacy Haiduk und Sophia Tatum, der im ‚Shock Block‘-Programm des 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 lief, ist ein Proof-of-Concept-Kurzfilm von einem Mutter-Tochter-Gespann, das hier die Regie und die Hauptrollen übernahm.

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„Civil War“ (2024)

Filmkritik: Alex Garland, der bereits als Roman- und Drehbuchautor sich einen Namen gemacht hat, erzählt mit seiner vierten Regiearbeit „Civil War“ (OT: „Civil War“, USA/UK, 2024) von einer düsteren Zukunftsvision, dem Zerfall Amerikas und dem Stellenwert von Journalismus in solch einer Zeit.

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„Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (OT: „Treasure“, Deutschland/Frankreich, 2024) der Regisseurin Julia von Heinz, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Weltpremiere in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der Abschluss einer Aufarbeitungs-Trilogie und gleichzeitig ein Drama und eine warmherzige Komödie mit einem fantastischen Darsteller:innen-Gespann in den Hauptrollen.

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„My Mother and I“ (2023)

Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „My Mother and I“ (OT: „Ma Mère et Moi“) von Emma Branderhorst, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, fängt den schwierigen Abnabelungsprozess an der Schwelle zum Erwachsenenleben ein.

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„A Quiet Place 2“ (2021)

Filmkritik: Im Jahr 2018 überraschte der Regisseur und Schauspieler John Krasinski mit seinem Spielfilm „A Quiet Place“, der seinen Horror wunderbar über eine im Kino alles beherrschende Stille transportieren konnte. Jetzt nach drei Jahren erscheint die Fortsetzung „A Quiet Place 2“ (OT: „A Quiet Place 2“, USA, 2021) und setzt genau an dem Punkt an, wo der erste Teil aufhörte und besitzt, trotz mehr Action, die gleichen Stärken, wie der erste Film.

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„Mission Ulja Funk“ (2021)

Filmkritik: Das Generation-Programm der 71. Berlinale hielt viele einfühlsame, starke oder gesellschaftskritische Filme parat. Doch was auch nicht fehlen durfte, war ein Film, der etwas quatschig ist und sich ganz an seine junge ZuschauerInnen richtet. Die Regisseurin Barbara Kronenberg schuf mit „Mission Ulja Funk“ (OT: „Mission Ulja Funk“, Deutschland, Luxemburg, Polen, 2021) einen solchen Beitrag und schickt seine jungen HeldInnen auf einen quietschbunten Roadtrip.

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„The End of the F***ing World“ (Staffel 1, 2018)

Serienkritik: Der Comiczeichner Charles S. Forsman lieferte die Grundlage für die Netflix-Serie „The End of the F***ing World“, welche ab 2018 in bisher zwei Staffeln ausgestrahlt wurde. In den acht Folgen der ersten Staffel wird die Geschichte zweier widerborstiger Teenager erzählt und das mit einer guten Mischung aus künstlicher Inszenierung und realen Themen.

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