Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.
Coming-of-Age
„Jackfruit“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der mittellange Film „Jackfruit“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, ist der Abschlussfilm von Thùy Trang Nguyễn an der Internationalen Filmschule Köln und erzählt eine berührende Familiengeschichte, welche sich vielen Themen u.a. dem Umgang mit dem kulturellen Erbe beschäftigt.
„Balloon“ (2019)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der Filmemacher Jeremy Merrifield verbindet in seinem Kurzfilm „Balloon“, gesehen im Jugendblock des 32. Filmfest Dresden, eine queere Coming-of-Age-Geschichte mit Elementen aus dem Superhelden-Genre.
Zehn Fragen an Piotr Domalewski
Interview: Im Gespräch mit dem polnischen Filmemacher Piotr Domalewski („60 Kilo nichts“) konnten wir mehr über seinen Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“), der auf dem Cottbuser Filmfestival 2020 drei Preise gewinnen konnte, wie er seine Geschichte für den Film fand und warum Humor genauso wichtig war für sein Drama, wie auch Realismus.
The original english language interview is also available.
„I never cry“ (2020)
Filmkritik: Der polnische Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“, Polen, 2020) von Piotr Domalewski, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus drei Preise gewinnen konnte, darunter den Preis für die beste Regie, überzeugt als realitätsnaher Spielfilm, der es schafft, wahre Ereignisse mit einer Coming-of-Age-Geschichte in einer Tragikkomödie zu vereinen.
Sechs Fragen an Gabriela Gažová
Interview: Im Gespräch mit der slowakischen Filmemacherin Gabriela Gažová konnten wir mehr über ihren wunderbaren Coming-of-Age-Kurzfilm „„M““, gesehen im ‚Jugendblock‘ des 32. Filmfest Dresden, erfahren, wie das eigene Leben die Geschichte mit bestimmt hat, was ihr visuell und schauspielerisch wichtig war und ob es mit den beiden sympathischen Hauptheldinnen weitere Geschichten geben wird.
„“M““ (2018)
Kurzfilm / Slowakische Republik / Fiktion / 2018
Filmkritik: Der slowakische Kurzfilm „“M““ von Gabriela Gažová, gesehen auf dem 32. Filmfest Dresden, erzählt authentisch von den Teenagerjahren zweier Freundinnen und schafft es dabei die Stimmung jener Zeit wunderbar einzufangen.
„Matriochkas“ (2020)
Kurzfilm / Belgien, Frankreich / Fiktion / 2020
Filmkritik: Die belgisch-amerikanische Filmemacherin Bérangère McNeese erzählt in ihrem Kurzfilm „Matriochkas“, welcher im ‚Jugendprogramm‘ des 32. Filmfest Dresden lief, von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis.
„Pick“ (2019)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2019
Filmkritik: In ihrem Kurzfilm „Pick“ beschäftigt sich die Regisseurin und Drehbuchschreiberin Alicia K. Harris mit dem Diskriminierung von schwarzen Frauen und Mädchen, welche oft transportiert wird über ihre Haare. Sie schuf damit eine berührende Coming-of-Age-Geschichte, welche den Blick auf Alltagsrassismus schärft.

