„Just a Guy“ (2020)

Kurzfilm / USA / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der Animadok „Just a Guy“ von Shoko Hara erzählt in Stop-Motion von der Liebe mehrerer Frauen zu einem bekannten Serienmörder und das aus einem persönlichen Standpunkt heraus. Damit tourt der Film erfolgreich über die Festivals und konnte auf dem 33. Filmfest Dresden gleich zwei Preise gewinnen. 

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„Obervogelgesang“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2020

Filmkritik: Der junge, deutsche Film scheut sich nicht davor politisch zu werden. So greifen die FilmemacherInnen Elisabeth Weinberger und Ferdinand Ehrhardt in ihrem Animationsfilm „Obervogelgesang“ den Rechtsruck in der Bevölkerung auf und zeigen, wie es sich anfühlt in einer Kleinstadt in Sachsen aufzuwachsen.

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Acht Fragen an Catherine Lepage

Interview: Im Gespräch mit der französischen Animationskünstlerin und Filmemacherin Catherine Lepage konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Great Malaise“ (2019) erfahren, der u.a. zu sehen war auf dem ITFS 2021 und der Berlinale 2021, welchen Ursprung der Film hat, warum sie sich für eine fragmentarische Erzählweise entschied und was ihr bei den Animationen wichtig war.

The original english language interview is also available.

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„The Great Malaise“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2019

Filmkritik: In nur sechs Minuten schafft es die Regisseurin und Animationskünstlerin Catherine Lepage mit ihrem Animationsfilm „The Great Malaise“ (OT: „Le mal du siècle“) die Gefühle von Burnout und Depression spürbar zu machen und kann damit die Zuschauer:innen berühren.

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Neun Fragen an Guillaume Lorin

Interview: Im Gespräch mit dem aus Guadaloupe stammenden Filmemacher Guillaume Lorin konnten wir mehr über seinen wunderbaren Kurzfilm „Vanille“, zu sehen auf dem 28. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2021 und dem 23. mo&friese Hamburg, erfahren, wie er die vielen Themen in einer Geschichte verband, warum er sich dafür entschied Live-Action-Hintergründe mit 2D-Zeichnungen zu kombinieren und ob er sich vorstellen kann, dass sein Film auch in Schulen eingesetzt werden kann.

The original english language interview is also available.

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„Vanille“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich, Schweiz / Animation / 2020

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Vanille“, der u.a. auf dem 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart und dem 23. mo&friese-Festival in den Kinderprogrammen zu sehen war, ist ein wunderbarer Animationsfilm von Guillaume Lorin, der viele Themen – märchenhafte wie gesellschaftsrelevante – vereint.

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28. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2021

  1. – 9. Mai 2021 / online verfügbar 4. – 16. Mai 2021

Festivalbericht: Seit 1982 findet jedes Jahr Frühling in Stuttgart das Internationale Trickfilm Festival (ITFS) statt, eines der größten Festivals für Animationsfilme aller Art. Mit einem 400 Filme umfassenden Programm aus Lang- und Kurzfilmen fand es nun schon zum zweiten Mal als Online-Ausgabe statt. Doch das 28. ITFS beschritt auch in diesem Jahr gelungene Wege, um Festivalatmosphäre zu erzeugen. So gab es einige Programme zeitlich begrenzt durch Zoom-Talks und alle Programme wurden mit Einleitungen und Talks abgerundet, sodass das  Festival (ursprünglich hybrid geplant) auch wunderbar von der eigenen Couch aus genossen werden konnte.

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28. Internationales Trickfilm Festival Stuttgart 2021 – Ankündigung

online / 3.-16. Mai 2021

Festival: Das International Trickfilm Festival Stuttgart verlagert bei seiner 28. Ausgabe auch alles ins Netz. Vom 3. bis 16. Mai 2021 hat man die Möglichkeit fünf Animations-Langfilme und über ? Kurzfilme in verschiedenen Wettbewerben und Reihen zu entdecken. Dabei trifft man auf bekannte KünstlerInnen und kann Ausflüge in viele verschiedene Genren und Länder unternehmen und es gibt auch extra Programme für junge ZuschauerInnen. Es gibt also viel zu Entdecken!

Preise: 

  • Festivalpass für 19,99 €

Filme, welche gezeigt werden, über die wir bereits berichtet haben:

Der Trailer des 28. Internationalen Trickfilm Festivals Stuttgart 2021

geschrieben von Doreen Matthei

Quellen: