Filmkritik: Der Spielfilm „Das perfekte Geschenk“ von Raphaële Moussafir und Christophe Offenstein ist eine typische, französische Komödie, die sich mit viel Slapstick und Albernheiten einer Familie und deren Einzelgeschichten rund um die Themen Liebe und Beziehungen widmet und das alles in der stressigen Weihnachtszeit.
Beziehungen
„Aspirational Slut“ (2021)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Aspirational Slut“ von Caroline Lindy, der u.a. auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 lief, ist ein perfekter umgesetzter Comedy Short mit pointierten Humor und tollen Darsteller:innen.
„Atlanta“ (Staffel 2, 2018)
Serienkritik: Nachdem die erste Staffel der amerikanischen Serie „Atlanta“ aus der Hand des Schauspielers und Musikers Donald Glover viel Lob erntete und zudem noch mit einigen Preisen ausgezeichnet wurde, wurde die Serie 2018 mit einer elf Folgen umfassenden Staffel fortgesetzt – auch hier war wieder Donald Glover federführend, der die Serie umbaut und so werden einzelnen Folgen nicht von einem roten Faden zusammengehalten.
Sieben Fragen an Kim Allamand
Interview: Im Gespräch mit dem Schweizer Filmemacher Kim Allamand konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Heart Fruit“, der auf dem 35. Filmfest Dresden 2023 den Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik gewann, erfahren, warum er findet, dass es die perfekte Zeit für eine Liebesgeschichte war und welche Freiheiten er durch das Episodenhafte erhielt und wie die Architektur Zürichs ihm in die Hand gespielt hat.
„Heart Fruit“ (2022)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „Heart Fruit“ von Kim Allamand, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 35. Filmfest Dresden 2023 den Dresdner Kurzfilmpreis des Verbandes der deutschen Filmkritik gewonnen hat, ist ein Episodenfilm über Liebe und Beziehungen.
„Compositions for Understanding Relationships“ (2022)
Kurzfilm / USA / Animation / 2022
Filmkritik: Der Kurzfilm „Compositions for Understanding Relationships“ von David De La Fuente, der auf dem Slamdance 2022 lief, ist ein einfühlsamer Animationsfilm, der mit schönen Bildern seine eigene Sprache findet und mehr ein Gefühl als eine Geschichte festhält.
„Ted Lasso“ (Staffel 2, 2021)
Serienkritik: Die erste Staffel der amerikanischen Serie „Ted Lasso“, die sich vor allem dem Culture Clash zwischen den Menschen aus Amerika und Großbritannien widmet, sicherte sich schnell eine Fangemeinschaft und konnte viele Preise gewinnen. Die nun erschienene zweite Staffel mit zwölf Folgen kann genauso begeistern und wurde ebenfalls mit vielen Preisen darunter einigen Emmys und den Golden Globe für den Besten Serien-Hauptdarsteller im Bereich Komödie/Musical ausgezeichnet.
Neun Fragen an Nicola Graef
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Nicola Graef konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Eine einsame Stadt“, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, erfahren. Sie erzählt wie sie zu dem Thema kam, wie Einsamkeit eine große Rolle im Stadtleben spielt, wie sie ihre ProtagonistInnen fand und wie sie es schaffte, dass sie so offen zu ihr sind.
„Sex Education“ (Staffel 2, 2020)
Serienkritik: Die britische-Netflix-Serie „Sex Eduaction“ überraschte die ZuschauerInnen in ihrer ersten Staffel mit einer guten Mischung aus Übertreibungen, Offenheit und echten Problemschilderungen. Jetzt gibt es die zweite Staffel, in der die Serienmacherin Laurie Nunn ihrem Konzept treu bleibt, sich aber immer mehr auf die ernsten Töne fokussiert.
„True Detective“ (Staffel 2, 2015)
Serienkritik: Im Jahr 2014 erschien die erste Staffel der amerikanischen Serie „True Detective“. Mit einer verwobenen Geschichte, dem authentischen Look und vor allem zwei begnadeten Hauptdarstellern schuf Nic Pizzolatto eine einzigartige Serie. Nun folgt mit den acht Folgen der zweiten Staffel der Nachfolger, der alles ändert, vom Ort des Geschehen über die ProtagonistInnen hin zum Genre und so einen düsteren Noir-Krimi abliefert.
