„Retouch“ (2017)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der 2017 erschienene Kurzfilm „Retouch“ (OT: „روتوش“) des iranischen Filmemachers Kaveh Mazaheri konnte mit seiner provokativen und gesellschaftskritischen Geschichte bei seiner Festivalrunde, u.a. auf dem 30. Filmfest Dresden 2018, viele Aufmerksamkeit und Preise gewinnen.

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„Die Badewanne“ (2016)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2016

Filmkritik: Der fleißige Filmemacher Tim Ellrich, u.a. von Filmen wie „Am Fenster“ (2016), „Sara the dancer“ (2017) und „Mein Vietnam“ (2020), konnte bereits mit seinem 2016 erschienenen Kurzfilm „Die Badewanne“, den man jetzt online sehen kann, das Publikum überzeugen und diverse Preise gewinnen.

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„Ruby“ (2019)

Kurzfilm / Portugal / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der portugiesische Kurzfilm „Ruby“ von Mariana Gaivão, gesehen im Zuge des 32. Filmfest Dresden und wieder entdeckt in der Arte Mediathek, ist eine ruhige Coming-of-Age-Geschichte, die sich mit Totalen und Entschleunigung die Räume und ihre Figuren erschließt. 

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„Regular“ (2022)

Kurzfilm / USA / Animation / 2022

Filmkritik: Der Animationsfilm „Regular“ von Nata Metlukh beschäftigt sich mit 2D-Zeichnungen mit den Unregelmäßigkeiten des Lebens und lief im ‚Internationalen Wettbewerb‘ u.a. auf dem 38. Kurzfilm Festival Hamburg 2022, dem 38. Interfilm Festival Berlin 2022 oder dem 35. Filmfest Dresden 2023.

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„Serial Parallels“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Hongkong / Dokumentation / 2019

Filmkritik: Der Experimentalfilm „Serial Parallels“ von Max Hattler, der auf dem 33. Filmfest Dresden 2021 im ‚Nationalen Wettbewerb‘ lief, wählt einen ungewöhnlichen, sehr rhythmischen Zugang, um die Stadt, in der er lebt, zu erkunden.

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„Nicht die 80er“ (2022)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022

Filmkritik: Die deutsche Regisseurin Marleen Valien hat bereits in ihren vorherigen Filmen, wie in „Hot Dog“ (Regie: Alma Buddecke und Marleen Valin) kein Blatt vor den Mund genommen. In ihrem neuesten Film „Nicht die 80er“ erzählt sie eine Liebesgeschichte, zeigt,  wie diese auf einmal auf einen unerwarteten Widerstand stößt, und konnte damit auf dem 34. Filmfest Dresden den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb gewinnen. 

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„Amygdala“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Amygdala“ von Fabian Altenried, der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden 2021 zu sehen war, bedient sich einer gelungenen Mischung aus Genregeschichte und heimatlichem Drama und bleibt so im Gedächtnis.

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„M. Carreaux“ (2020)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2020

Filmkritik: Der kanadische Animationsfilm „M. Carreaux“, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 33. Filmfest Dresden, ist die dritte Arbeit der Regisseurin Marie-Hélène Turcotte und weist die gleiche poetische Kraft und traumähnliche Bilder auf wie ihre vorhergehenden Arbeiten.

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