Filmkritik: „Islands“ (Deutschland, 2025), der seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der dritte Spielfilm des deutschen Regisseurs Jan-Ole Gerster, der hier zum ersten Mal in Englisch und außerhalb Deutschland drehte und dabei trotzdem seinem Œuvre – dem verlorenen Menschen – treu bleibt.
Urlaub
Sieben Fragen an Nienke Deutz
Interview: Im Gespräch mit der belgischen Regisseurin Nienke Deutz („Bloeistraat 11“) konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Miracle“ erfahren, der auf dem 39. Internationalen Kurzfilmfestival Berlin 2023 als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet wurde und auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 im ‚Internationalen Wettbewerb‘ lief. Sie erzählt, wie sie den Stoff aus dem Leben gegriffen hat, es spannend fand, der Hauptfigur keine Hintergrundgeschichte aufzuzwingen und wie ihr Stil aus Animationen und Stop-Motion-Technik sich sehr gut für die Geschichte eignete.
„Tiny Thing“ (2022)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Tiny Thing“ von Joshua Giuliano, der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 lief, verwendet klassische Horror-Elemente, um das Publikum in die Irre zu führen und eine andere Art von Gruselgeschichte zu erzählen.
„Fucking Bornholm“ (2022)
Filmkritik: Die Dramödie „Fucking Bornholm“ (OT: „Fucking Bornholm“, Polen, 2022) von Anna Kazejak, die u.a. im letzten Jahr auf den Festivals in Hof und Cottbus zu sehen war, startet nun in den Kinos und erzählt von einem Urlaub, der kräftig aus den Fugen gerät und viele gesellschaftsrelevante Themen anspricht.
„Aftersun“ (2022)
Filmkritik: Der Independent-Spielfilm „Aftersun“ (OT: „Aftersun“, UK/USA, 2022) ist eine autobiographisch geformte Vater-Tochter-Geschichte der britischen Regisseurin Charlotte Wells. Mit diesem Langfilmdebüt hat die Regisseurin bis zu den 94. Oscars mit einer Nominierung für Paul Mescal als ‚Bester Hauptdarsteller‘ geschafft.
Zehn Fragen an Eva Hartmann
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Eva Hartmann konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Urlau(b)“, die auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 ihre Weltpremiere feierte, erfahren, warum sie beschloss, dem Ort Urlau im Allgäu ein Portrait zu widmen, wie die Arbeit vor Ort verlief und warum die Corona-Pandemie den Filmdreh verlängerte.
„Der Strand“ von Alex Garland (1996)
448 Seiten / ab – Jahren / Goldmann / 12,90 €
Buchkritik: Der Roman „Der Strand“ (OT: „The Beach“) des britischen Autors Alex Garland ist nicht nur die Vorlage des bekannten Danny Boyles Film „The Beach“ (2000) mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle, sondern vor allem ein packendes, spannendes Buch, was sich weit mehr als der Film auch mit moralischen Fragen auseinandersetzt.
„Old“ (2021)
Filmkritik: Mit „The Sixth Sense“ etablierte sich der Regisseur M. Night Shyamalan und seine Film katapultierte sich in die obere Reihe des Mystery-Thriller-Genre. Auf diesen Spuren wandelt er bis heute und baut in jedem seiner Spielfilme immer einen großen Kniff mit ein. Auch in seinem mittlerweile 14. Spielfilm „Old“ (OT: „Old“, USA, 2021) wird er seinem Ruf gerecht und schuf wieder ein Werk, dass sich genau die für ihn bekannte Elemente bedient.
„Zonder Meer“ (2020)
„The Rudeness of a German Lady“ (2019)
Kurzfilm / Kroatien, Ungarn / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der kroatische Film „The Rudeness of a German Lady“ (OT: „Njemački Ina“) von Silva Ćapin, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, findet ein gelungenes, überwältigendes Bild vom menschlichen Miteinander.



