Zehn Fragen an Amélie Cabocel

© Amélie Cabocel

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Amélie Cabocel konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Forgotten Lands“ (OT: „Les Blanches Terres“), der seine Internationale Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren, warum sie sich für einen Film über ihre Großmutter entschied, wie das Fotografie-Projekt dabei eine Rolle spielte und warum es ihr wichtiger in die Gegenwart statt in die Vergangenheit zu schauen.

The original english language interview is also available.

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„I never cry“ (2020)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“, Polen, 2020) von Piotr Domalewski, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus drei Preise gewinnen konnte, darunter den Preis für die beste Regie, überzeugt als realitätsnaher Spielfilm, der es schafft, wahre Ereignisse mit einer Coming-of-Age-Geschichte in einer Tragikkomödie zu vereinen.

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„I’m here“ (2020)

Kurzfilm / Polen / Animation / 2020

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „I’m here“ (OT: „Jestem tutaj“) der polnischen Filmemacherin Julia Orlik gehörte zu den bewegendsten Filmen des 63. DOK Leipzig 2020, wo er seine deutsche Premiere feierte. Er schafft es, die letzten Wochen im Leben eines Menschen authentisch einzufangen.

 

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„Pulsion“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien, Frankreich / Animation / 2019

Filmkritik: Der düstere CGI-Animationsfilm „Pulsion“ (ET: „Drive“), gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ist eine gelungener Psychothriller mit Horror-Elementen, welcher visuell und storytechnisch überraschend ist.

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„Sudden Death!“ (2012)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2012

Filmkritik: Während sich das Musical in der Filmgeschichte vor allem als Gute-Laune-Genre etablierte und oft für Kinderfilme herhalten musste, gab es doch immer wieder Weiterentwicklungen in andere Genres hinein. So muss man gleich an „Anna und die Apokalypse“ (2018) denken oder an den Kurzfilm „Hard Way – The Action Musical“ (2017). Auch der 2012 gedrehte „Sudden Death!“ von Adam Hall geht einen anderen Weg.

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„Die letzten Kinder im Paradies“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Mit dem fast 30-minütigen Kurzfilm „Die letzten Kinder im Paradies“, gesehen auf dem 30. Bamberger Kurzfilmtagen, schuf die deutsche Filmemacherin Anna Roller eine berührende Coming-of-Age-Geschichte und überzeugt mit inszenatorischem Geschick.

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„Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch (2007)

32 Seiten / ab 7 Jahren / Verlag Antje Kunstmann / 14,90 €

Buchkritik: In Kinderbüchern werden viele wichtige Themen behandelt, doch vor dem Tod selbst schreckt man verständlicherweise doch eher zurück. Hin- und wieder wird er als Nebenerscheinung aufgenommen und auch humorvoll angegangen wie in „Das platte Kaninchen“ von Bárður Oskarsson. Doch das kleine Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch, das übrigens als Kurzfilm verfilmt wurde, wählt einen ernsten Ansatz.

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„Das platte Kaninchen“ von Bárður Oskarsson (2013)

40 Seiten / ab 5 Jahren / Verlagshaus Jacoby Stuart / 11,95 €

Buchkritik: Der Tod gehört zum Leben dazu und spätestens, wenn das erste Haustier stirbt oder die geliebte Oma, wird es auch für Kinder zum Thema. Wie also können Kinderbücher helfen, auf diesem Thema vorzubereiten? „Ente, Tod und Tulpe“ machte es auf sehr ernste Art. Der Kinderbuchautor Bárður Oskarsson wählt einen anderen Ansatz und arbeitet in seinem Kinderbuch „Das platte Kaninchen“ (OT: „Flata kaninin“, 2013) vor allem mit Humor. 

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„Special Day“ (2018)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Special Day“, den man nicht nur auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival 2019 sehen konnte, sondern auch auf der ‘Short of the Week’-Plattform, überzeugt mit seiner stringenten Geschichte. Die beiden Filmemacher Tael Greyhavens und Nikolai von Keller schufen ein siebenminütiges fantastisches Werk voller Spannung.  Weiterlesen