Serienkritik: Nachdem die Serienschreiberin und Schauspielerin Phoebe Waller-Bridge die erste Staffel ihrer Comedy-Serie „Fleabag“ mit nur sechs Folgen, basierend auf einem Ein-Frau-Theaterstück, abgedreht hatte, war ihr nicht klar, ob und wie es von diesem Punkt aus weitergehen könnte. Drei Jahre später erschien „Fleabag“ erneuert mit sechs frischen Folgen und einer grundlegend verrückten Idee.
Familie
„Trading Happiness“ (2020)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020
Filmkritik: In seinem vierten Kurzfilm „Trading Happiness“ (OT: „Trading Happiness“) erzählt der Regisseur Duc Ngo Ngoc, der bereits mit seiner Langfilmdokumentation „Farewell Halong“ (2017) und seinem Kurzfilm „Obst und Gemüse“ (2017) erfolgreich war, ein sanftes Drama, welches seine Verankerung in der Realität hat, und geht damit ins Rennen um den Goldenen Reiter im ‚Nationalen Wettbewerb‘ auf dem 32. Filmfest Dresden.
„Dead to me“ (Staffel 1, 2019)
„Onward: Keine halben Sachen“ (2020)
Filmkritik: Zuverlässig liefern die Pixar-Studios großartige Animationsfilme. Begonnen hat alles im Jahr 1995 mit „Toy Story“, dem folgten Filme wie „Die Monster AG“ (2001), „Oben“ (2009), „Alles steht Kopf“ (2015) oder „Coco – Lebendiger als das Leben“ (2017). Bisher begeisterten sie mit ihrer wunderbaren Mischung aus Humor, einer ans Herz gehenden Geschichte und fantastischen Animationen. Nun erschien „Onward: Keine halben Sachen“ (OT: „Onward“, USA, 2020) und man befürchtete, Disney, welche Pixar 2006 aufgekauft haben, könnte die Erfolgsrezeptur verändert haben und so war man gespannt, was der nun mittlerweile 22. Pixarfilm zu bieten hatte.
„Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)
Filmkritik: Das Kinojahr 2020 fing mit dem Whodunit-Krimi „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (OT: „Knives Out“, USA, 2019) von Rian Johnson in den deutschen Kinos wunderbar an. Mit dem verschmitzten Blick auf alle Vorgänger dieses Genres und einem hervorragenden Cast mit vielen namhaften Gesichtern lieferte der amerikanische Spielfilm gelungene Unterhaltung.
„Die Sonne über mir geht nie unter“ (2019)
Filmkritik: Der Spielfilm „Die Sonne über mir geht nie unter“ (OT: „Min Urduber Kyun Khahan Da Kiirbet“, ET: „The Sun Above Me Never Sets“, Russland, 2019) war einer der Publikumslieblinge auf dem 29. Filmfestival Cottbus und konnte mit seiner herzensguten, humorvollen Geschichte auch den ‚Publikumspreis‘ gewinnen.
Acht Fragen an Marit Weerheijm
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Marit Weerheijm konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Unterwegs“ (OT: „En Route“) erfahren, wie die Idee dazu entstand und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag. Auch berichtet sie von der Suche nach den geeigneten DarstellerInnen und welche Festivals sie mit ihrem Film nach der Premiere auf der 70. Berlinale bereits besucht hat.
„Modern Family“ (Staffel 1, 2012)
Serienkritik: Im Stil einer Mockumentary erzählt die amerikanische Sitcom „Modern Family“ von einer großen bunten Familie, die alle Höhen und Tiefen, welche der Alltag so mit sich bringt, erleben. Dabei wird die Serie, deren erste Staffel 2012 erschien und die bisher um zehn Staffeln verlängert wurde, gewürzt mit einer Prise Übertreibung und viel Humor.
„So We Live“ (2020)
Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2020
Filmkritik: Mit ihrem Kurzfilm „So We Live“, der seine Weltpremiere auf der 70. Berlinale im ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte, versetzt die Regisseurin Rand Abou Fakher ihre DarstellerInnen und damit die Zuschauer in das alltägliche Leben einer Familie im Krieg.
„Bernadette“ (2019)
Filmkritik: Nachdem der Regisseur Richard Linklater sich mit der “Sunset”-Trilogie (1995, 2004, 2013) einen Namen gemacht hat und mit dem Langzeitspielfilm „Boyhood“ (2014) einen großen Achtungserfolg feierte, zeichnet er in seinem neuesten Film – „Bernadette“ (OT: „Where’d You Go, Bernadette“, USA, 2019) – ein Portrait einer außergewöhnlichen Persönlichkeit.
